Donnerstag, 14. Mai 2015

Wir verkaufen platzwechsel.com

Hallo zusammen,

Nicht nur dieser Blog, auch die Internetseite www.platzwechsel.com wurde 2008 durch die do-con in's Leben gerufen, ein Projekt welches uns durch unsere persönliche Verbundenheit zum Amateurfußball sehr am Herzen lag.

Ziel war es, einen Treffpunkt für Amateurfußballer, Trainer und Funktionäre / Vereine zu schaffen..nicht nur für geplante Vereinswechsel, sondern auch für ein zwangloses Miteinander.

Im Laufe der Zeit mussten wir jedoch feststellen, dass uns schlicht und ergreifend selbige fehlt, um das Projekt so zu betreuen wie es das verdient hätte.

Schweren Herzens trennen wir uns daher nun von unserem Projekt, und bieten es gegen Gebot zum Verkauf an.

Im Gesamtpaket ist enthalten:

  • das Logo (Copyright liegt bei uns)
  • das Forum mit dem aktuellen Stand (Achtung: wir wollen nicht verheimlichen, dass ein Großteil der 'User' irgendwelche Spam-Adressen sind, die mal irgendwann eine Lücke bei der Anmeldeprozedur genutzt haben)
  • die folgenden Domains: platzwechsel.com, platzwechsel.net, platzwechsel.org, vereinswechsel.biz, vereinswechsel.com, vereinswechsel.net
  • die Nutzungsrechte des Blogs blog.platzwechsel.com mit all seinen Inhalten (läuft über Blogger von google, hier müssten wir einen Transfer technisch gut abstimmen)
  • zusätzlich geben wir die Twitter-Accounts platzwechsel und vereinswechsel frei, so dass sie vom Käufer genutzt werden können
Fragen, weitere Infos und Angebote bitte per E-Mail an info (at) do-con.net

Vielen Dank an alle, die in irgendeiner Form mitgepostet haben (bis auf die Spammer)!!!!!

Ciao
Das platzwechsel-Team

Samstag, 14. Juni 2014

Wir sind bei der WM dabei...bei der Blog-WM!!!

Nicht in Brasilien, sondern in der virtuellen Welt haben wir es doch tatsächlich in die Vorrunde der Blog-WM geschafft.

Blog-WM 2014 - Vorrunde
Die Blog-WM wird mittlerweile fast schon regelmäßig von Peer Wandiger auf seinem Blogprojekt veranstaltet.
Analog und anlässlich zu WM- oder EM-Zeiten geht es darum, dass verschiedenste Blogs gegeneinander antreten, um letztendlich den "Blog-Weltmeister" zu küren.
Es treten in jeder Runde jeweils zwei Blogs gegeneinander an, und im k.o.-Verfahren kann man sich dann bis zum Titel kämpfen - immer vorausgesetzt, man hat genug Stimmen. Es zählen nämlich nicht Tore, sondern es wird gegeneinander abgestimmt.

Das interessante bei der Sache ist, dass es sich nicht ausschließlich um Fußball-Blogs handelt, sondern eine bunte Mischung von Blogs entstanden ist, auf die man sonst eventuell gar nicht gekommen wäre.
Daher lohnt sich ein Besuch der "Vorrunde" auf jeden Fall.
Hier findet Ihr alle Vorrunden-Paarungen, und habt natürlich auch die Möglichkeit zur Abstimmung:
http://www.blogprojekt.de/2014/06/10/blog-wm/blog-wm-2014-vorrunde/

Natürlich freuen wir uns zunächst, überhaupt einmal dabei zu sein.
Noch mehr würden wir uns natürlich freuen, wenn Ihr für uns abstimmen würdet. ;o)

Unabhängig davon wünschen wir allen Teilnehmern viel Erfolg, und allen Lesern viel Spaß beim Kennenlernen der Teilnehmer.

Dienstag, 22. April 2014

Geld für Vereine - Die Ing-Diba spendet wieder...

Es ist wieder soweit: Wir hatten in unserem Blog ja bereits mehrfach über die -wie wir finden- sehr schöne Aktion der Ing-Diba berichtet, die jährlich 1000 x 1000 Euro für Vereine spenden.
Nun schreiben wir das Jahr 2014, und es geht wieder los.

Auf der Internet-Seite https://www.ing-diba.de/ueber-uns/aktionen/#! findet Ihr weitere Informationen sowie einen Link, um Euren Verein anzumelden.
Nach der Anmeldung geht das "Marketing" los, und es gilt, in Eurer Kategorie so viele Stimmen wie möglich zu sammeln. Die 250 Vereine mit den meisten Stimmen pro Kategorie (geht nach Vereinsgröße) erhalten jeweils die 1.000 Euro.

Dieses Jahr gibt es sogar noch zwei zusätzliche Chancen auf Gelder:
  1. 20 Vereine bekommen je 500 Euro Sonderspende (nach Wahl der Ing-Diba)
  2. Nach dem Motto "Miteinander die Zukunft gestalten!" werden 10.000 Euro zusätzlich ausgelobt für Vereine, "die sich für gesellschaftliche Integration engagieren und Integration im Vereinsalltag bereits erfolgreich leben."
    Die Vergabe dieses Preises entscheidet eine Jury gemeinsam mit dem Bundesinnenminesterium. Die Aufteilung kann auch an mehrere Vereine erfolgen.
Die Aktion läuft bis zum 03.06.2014, 12 Uhr, Ihr solltet also keine Zeit verlieren (es sind auch schon einige Vereine gemeldet).

Unser Angebot für Euch: Wer über diesen Artikel auf die Aktion aufmerksam geworden ist, seinen Verein anmeldet und sich dann bei uns meldet, bekommt hier einen Link zu seiner Abstimmseite, damit das Stimmensammeln noch besser läuft...

Also, viel Erfolg...

Freitag, 18. April 2014

Lexware verlost 50.000 € Sponsorenpaket

Die Firma Lexware ist vielleicht dem ein oder anderen bekannt. Es handelt sich um ein Software-Unternehmen, welches Produkte für die Geschäftswelt ("Business-Solutions") verkauft, beispielsweise Software für die Buchhaltung, für die Lohnabrechnung etc.

Durch Zufall habe ich nun entdeckt, dass Lexware ein 50.000 € Sponsorenpaket verlost.
Der Gewinner kann also für 50.000 € einen Amateur-Fußballverein seiner Wahl unterstützen, und zwar so, wie er es möchte: Trikotwerbung, Bandenwerbung, den Namen eines Stadions kaufen oder was auch immer.

Das einzige Problem: Die Aktion richtet sich nur an Freiberufler, Selbstständige und Kleinunternehmen. Somit müssten interessierte Vereine jemanden finden, der in die o.g. Gruppen fällt, und ihn für das Sponsoring begeistern...was allerdings in den meisten Vereinen kein Problem darstellen sollte.

Weitere Infos findet Ihr unter http://www.meinstadion.lexware.de

Allen Teilnehmern viel Erfolg!

Sonntag, 16. Februar 2014

Wird Fuchs Teamkollege von Holtby?




Der FC Schalke befindet sich derzeit auf der Siegerspur und strebt erneut die Qualifikation für die Champions League an. Ob Christian Fuchs allerdings im nächsten Jahr im Trikot der „Königsblauen“ auflaufen wird, darf bezweifelt werden.

Nach der Winterpause machte der FC Schalke mit drei Siegen in Folge von sich Hören. Damit katapultierte sich der Revierklub wieder in die Champions-League-Ränge und Trainer Jens Keller konnte seine Kritiker zum Schweigen bringen. Auch die Verantwortlichen sehen sich in ihrer Position gestärkt, dem Coach die Treue zu halten, der bereits kurz vor der Suspendierung stand.

Auf die Keller-Elf wartet nun am kommenden Wochenende das Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen, für das sie auf bet365.com ein tolles Angebot an Bundesliga Wetten vorfinden. Sollte S04 gegen die „Werkself“ bestehen, dürfte nichts mehr dagegen sprechen, dass sich Schalke im nächsten Jahr wieder in den Champions League Quoten wieder findet.

Am derzeitigen sportlichen Höhenflug der „Knappen“ hat Christian Fuchs nur einen geringen Anteil. Der Linksverteidiger findet sich zumeist auf der Bank wieder. Youngster Sead Kolasinac hat seinen Platz eingenommen und unter anderem gegen Hannover 96 seinen Anspruch auf einen Stammplatz untermauert. Zudem rückt Dennis Aogo wieder in den Kader, wenn er von seiner Kreuzbandverletzung genesen ist. Somit sehen die Aussichten für Fuchs in Gelsenkirchen alles andere als rosig aus. Ein Abschied im Sommer scheint nicht mehr ausgeschlossen.

Offenbar hat der englische Erstligist FC Fulham großes Interesse an einer Verpflichtung des österreichischen Nationalspielers. Schließlich haben die Londoner mit ehemaligen Bundesligaspielern bislang gute Erfahrungen gemacht. William Kvist (VfB Stuttgart), Lewis Holtby (FC Schalke 04), Sascha Riether und Ashkan Dejagah (beide VfL Wolfsburg) sind derzeit bei den „Cottagers“ aktiv.

Fuchs, dessen Marktwert mit 6 Millionen Euro beziffert wird, ist vertraglich noch bis zum 30. Juni 2015 an die Knappen gebunden. Im Januar war berichtet worden, dass der ehemalige Mainzer einer von fünf Spielern ist, die Schalke nach Möglichkeit verlassen sollen. Fuchs kam in dieser Saison bislang dreizehnmal für die Gelsenkirchener zum Einsatz und bereitete dabei drei Treffer vor.

Sonntag, 19. Januar 2014

Mata bei Bayern im Gespräch




Der FC Bayern München hat dieser Tage für mächtig Gesprächsstoff gesorgt. Nach der finalen Bekanntgabe des Wechsels von Borussia Dortmunds Robert Lewandowski im Sommer, schnappte sich der Rekordmeister jüngst auch Eintracht Frankfurts Mittelfeldmann Sebastian Rode. Zudem werden einige bekannte Namen mit dem Bundesliga Quoten König in Verbindung gebracht.

Zuletzt erklärte Bayerns Sportchef Matthias Sammer noch, „es mit den Transfers nicht übertreiben“ zu wollen, denn schließlich würden weitere Neuzugänge der „jetzigen Mannschaft nicht gerecht werden. Im gleichen Atemzug sprach der ehemalige Nationalspieler aber davon „den Kader weiterentwickeln“ zu wollen.

Ohne Frage ist der Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga schon jetzt in allen Mannschaftsteilen top besetzt und damit auch berechtigter Favorit bei nahezu allen Fußball Wetten. Sämtliche Ausfälle können beinahe problemlos kompensiert werden. Gerade im Mittelfeld herrscht ein Überangebot an Weltklassespielern. Dennoch wird ausgerechnet jemand mit den Bayern in Verbindung gebracht, der sich genau da am wohlsten fühlt.

Die Rede ist von Juan Mata. Wie der englische „Mirror“ in Erfahrung gebracht haben will, will Pep Guardiola seinen spanischen Landsmann im Sommer vom FC Chelsea nach München locken. Der Edeltechniker dürfte mit seiner Rolle bei den „Blues“ ohnehin nicht zufrieden sein, findet er sich unter Mourinho doch meist auf der Bank wieder, und forciert entsprechend einen baldigen Wechsel.

Dabei wurde Mata in den vorangegangenen beiden Jahren noch jeweils zum Spieler des Jahres bei Chelsea gewählt. An Eden Hazard, Willian, Oscar und dem deutschen Nationalspieler Andre Schürrle ist für den 25-jährigen Welt- und Europameister derzeit jedoch kein Vorbeikommen.

Allerdings ist ein Stammplatz auch bei den Bayern nicht garantiert. Zudem dürfte Mata nicht ganz billig sein. Da der Spanier bei Chelsea noch Vertrag bis 2016 besitzt, würde Mourinho wohl auf eine entsprechende Ablöse bestehen. Chelsea überwies 2011 26,7 Millionen Euro an den FC Valencia für die Dienste des Dribbelkünstlers. Darunter wird Mata für die Bayern wohl kaum zu haben sein. Fraglich, ob die Münchener einen solchen Betrag zahlen wollen.


Sonntag, 15. Dezember 2013

Marcell Jansen im Visier von Bayer 04 Leverkusen



Bayer Leverkusen hat auf der Position des Linksverteidigers akuten personellen Bedarf. Medienberichten zufolge könnte Marcell Jansen vom Hamburger SV künftig diese Rolle bei der „Werkself“ übernehmen.

Bayer Leverkusen ist auf der Suche nach einem ausgebildeten Linksverteidiger. Zwar spielt Emre Can derzeit stark auf eben jener Position auf, dauerhaft soll der Neuzugang von Bayern München aber im zentralen Mittelfeld die Strippen ziehen. Mit Sebastian Boenisch und dem jungen Griechen Kostas Stafylidis stehen Trainer Sami Hyypiä noch zwei weitere Alternativen zur Verfügung, wirklich aufdrängen aber will sich derzeit keiner der Beiden.

Damit ist das oberste Ziel für Sportdirektor Rudi Völler für die anstehenden Transferperioden klar ausgegeben. Spätestens im Sommer soll ein neuer Mann für die linke Außenbahn seinen Weg in die BayArena finden. Laut Informationen des „kicker“ sollen sich die Verantwortlichen der Leverkusener bereits über die Personalie Marcell Jansen ausgetauscht haben. Die Chancen auf eine Verpflichtung des Nationalspielers stehen unter keinen schlechten Stern, zumal dessen Vertrag beim Hamburger SV 2015 ausläuft. Entsprechend könnten die „Rothosen“ letztmalig im Sommer 2014 eine entsprechende Ablösesumme für Jansen generieren.

Des Weiteren wird auch der Niederländer Patrick van Aanholt als möglicher Neuzugang gehandelt. Der 23-Jährige ist aktuell vom FC Chelsea an Vitesse Arnheim verliehen und feierte jüngst sein Debüt für die „Bonds-Elf“. Auch sein Kontrakt endet 2015.

Selbst eine Rückkehr von Michal Kadlec, derzeit bei Fenerbahce Istanbul unter Vertrag, scheint nicht ausgeschlossen.

Voreilige Handlungen aber sind nicht zu erwarten. Bei Bayer läuft mittlerweile ohnehin alles nach Plan. Platz zwei in der Bundesliga und auch in der Champions League hat man den Einzug ins Viertelfinale als Zweiter gepackt. Leverkusens nächster Gegner in der „Königsklasse“ wird am Montag bei der Auslosung bekannt. Live Sportwetten auf bet365.com bieten ihnen auch für diese Partie wieder ein tolles Angebot mit aussichtsreichen Champions League Quoten.

Samstag, 23. November 2013

Walter Frosch verstorben


Einer der beliebtesten Fußball-Rebellen hat uns verlassen.


Sportlich bekannt wurde der gelernte Schornsteinfeger als gnadenloser Verteidiger für Kaiserslautern und St. Pauli, wo er großen Anteil an den Erfolgen seiner Mannschaft hatte.
Interessant: Schon seinen ersten Vertrag unterschrieb er 2 x: Sowohl bei Bayern, als auch bei Kaiserslautern. Der DFB musste damals (1974/75) schlichten.

Auch neben dem Platz wurde er bekannt: Als Kettenraucher (auch auf der Ersatzbank), und durch seine Sprüche.
"Mein schwerster Gegner war immer die Kneipe!" sagt eigentlich schon alles über seinen Lebensstil aus.
"Ein Walter Frosch spielt nur in der A-Mannschaft oder in der Weltauswahl." - nachdem er vom damaligen Bundestrainer Jupp Derwall zur B-Nationalmannschaft eingeladen wurde (Frosch hat abgesagt).

Was kaum jemand weiß: Walter Frosch haben wir die Spielsperre nach 5 gelben Karten zu verdanken.
Nachdem er es in einer Saison auf 18-20 gelbe Karten brachte (die genaue Anzahl ist nicht mehr nachvollziehbar, teilweise wird auch von 27 gelben Karten gesprochen), führte der DFB die Sperre nach (damals) 4 gelben Karten ein.

Nach 60 Bundesliga-Spielen mit 11 Toren (laut Wikipedia) spielte Frosch noch einige Zeit bei verschiedenen Amateur-Vereinen.

Nun erlag Walter Frosch letztendlich nach langem Kampf seinem Krebsleiden. Er wurde 62 Jahre alt.

Was bleibt, ist die Erinnerung an einen großartigen "Typen", der sich selbst immer treu geblieben ist, und das "Walter-Frosch-Turnier", welches jährlich durch den SC Victoria Hamburg ausgerichtet wird - die dabei gesammelten Spenden sind für krebskranke Kinder bestimmt.

Montag, 18. November 2013

Fußball-Bundesliga – der closed shop

Die Fußballbundesliga boomt im Gegensatz zur schwächelnden Seria A in Italien oder zur Primera Division in Spanien. Neben immer größeren Marktingeinnahmen der Bundesliga-Klubs sind vor allen Dingen volle Stadien ein Indiz für den Aufschwung des Fußball-Oberhauses. Die Zahlen sind hierbei beeindruckend. Über 450.000 tausende Eintrittskarten konnten die achtzehn Vereine der ersten Bundesliga insgesamt an den Mann und an die Frau bringen und das obwohl mit Freiburg, Mainz oder August Vereine mit eher kleinen Stadien in der Bundesliga spielen. Branchenprimus ist und bleibt Borussia Dortmund mit insgesamt 55.000 verkauften Dauerkarten, gefolgt vom Revierrivalen aus Gelsenkirchen, der seinen Vorverkauf bei knapp 44.000 Tickets stoppte. Doch was insgesamt für die Fußball-Bundesliga eine erfreuliche Entwicklung ist, gerät zur großen Enttäuschung für viele Fans zu werden. Die oben angesprochenen abgesetzten Dauerkarten bieten natürlich für die Vereine eine Garantie für vollbesetzte Stadien, auf der anderen Seite bleiben kaum Tickets für den Einzelkäufer übrig.
Gerade die Bell Etage der Fußballvereine der Bundesliga könnten ihre Stadien nur mit Dauerkartenverkäufen füllen und legen daher eine Verkaufsstopp für Jahrestickets fest.
So ließ der FC Bayern München verlautbaren, sie für jedes ihrer 17 Heimspiele 100.000 Tickets verkaufen könnten.
Trotz dieser Verkaufsstopps gehen kaum Tickets in den Einzelverkauf.
So bietet der BVB gerade mal 17.000 Karten von über 80.000 verfügbaren Karten für den Einzelerwerb an.
Wird die Bundesliga zum „closed shop“?
Das muss nicht sein.
Wer z.B. den VfB Stuttgart endlich einmal wieder in der Bundesliga erleben und in aus der  Canstatter Kurve anfeuern möchte, hat die Möglichkeit, Tickets über das auf Sportveranstaltungen und Events spezialisierte Portal ticketbis zu ordern.
Die Preise sind hierbei auch nicht überteuert wie bei anderen Webportalen. Selbst Tickets für Top-Spiele wie BVB gegen Bayern München lassen sich noch problemlos sichern.
Ansonsten hat der DFB auf seiner Bundesliga Seite Links zu den offiziellen Ticketanlaufstellen der Vereine bereit gestellt.

Allerdings sollte man sich als Fan nicht zu viele Hoffnungen machen...

Mittwoch, 13. November 2013

Dzeko vor Abschied aus Manchester

Edin Dzeko kommt bei Manchester City nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. Medienberichten zufolge bahnt sich der Abschied des Angreifers aus dem Emirates an.

Edin Dzekos Vertrag bei Manchester City läuft in 18 Monaten aus. Eine Vertragsverlängerung wird es wohl nicht geben. Wie englischen Medien zu entnehmen waren spielt der ehemalige Wolfsburger in den Planungen der Verantwortlichen des englischen Vizemeisters keine Rolle mehr.

Bereits seit September stand der Stürmer nicht mehr in der Anfangsformation der „Citizens“. Eine Situation mit der wohl auch Dzeko nicht zufrieden sein dürfte. Ein Vereinswechsel scheint die logische Konsequenz. Doch wohin zieht es den 27-Jährigen?

Diverse europäische Spitzenvereine werden mit dem Torjäger in Verbindung gebracht. Inter Mailand und AS Rom könnte Dzeko in die Serie A locken. Möglicherweise taucht der Name Dzeko auch bald wieder bei Bundesliga Wetten auf. Borussia Dortmund soll seit geraumer Zeit ein Auge auf den bosnischen Nationalspieler geworfen haben. Auch der FC Arsenal hatte Dzeko bereits im Sommer auf dem Zettel und könnte im Winter einen neuerlichen Vorstoß wagen.

Der Spieler selbst klagte zuletzt öffentlich sein Leid über die mangelnde Spielzeit unter City-Coach Manuel Pellegrini. „Ich muss mehr spielen. Ich stand in nur vier Premier-League-Spielen in der Startformation“, so Dzeko im Fußball live Kommentar gegenüber dem „Daily Mirror“ und weiter: „In drei Liga-Spielen bin ich überhaupt nicht eingesetzt worden. So etwas ist in der letzten Saison nicht passiert.“

Eine Rückkehr nach Deutschland scheint nicht unrealistisch. In Dortmund dürfte man sich bereits Gedanken machen, wer Robert Lewandowski nach dessen wahrscheinlichen Abgang beerben wird. Sportdirektor Michael Zorc erklärte im März: „Unbestritten ist Edin Dzeko ein interessanter Stürmer.“ Allerdings würde Dzeko bei der Borussia auf Gehalt verzichten müssen.


Zudem dürfte Dzeko kein Schnäppchen sein. City überwies 2011 37 Millionen Euro an den VfL Wolfsburg und wird wohl im Falle eines Verkaufs einen Großteil der Summe wieder reinholen wollen.