Dienstag, 20. Dezember 2011

Wettbewerb der Ing-Diba: Blick auf die Gewinner

Nachdem wir im November auf die Aktion der Ing-Diba aufmerksam gemacht haben, bei der sich Vereine um eine Spende von 1000 Euro bewerben können, wollten wir doch mal schauen, wer so die meisten Stimmen bekommen hat.
Gewonnen haben nämlich die Vereine mit den meisten Stimmen.

Erstaunlicherweise finden sich relativ wenig Sportvereine unter den ersten Plätzen, und darunter auch nicht wirklich viele Fußballvereine. Komisch, wo doch Fußball in Deutschland Sportart Nr. 1 ist?
Oder ist die Aktion vielleicht nicht bekannt genug?

Platz 1 belegt z.B. der Verein "Zebrakids", Kategorie: Kinder und Jugend. Auf jeden Fall auch eine wichtige Sache, knapp über 18.000 Stimmen reichten in diesem Fall für Platz 1.
Nach Platz 2 (Rettungshundestaffel Lippe/Ems) ist auf Platz 3 der erste Sportverein: Die Behindertensportgemeinschaft Mechernich, mit über 13.000 Stimmen.

Dann erstmal wieder kein Sport, auf Platz 8 jedoch "großes Tennis": Der Spielmannszug Dieter Beßler aus Darmstadt, mit ca. 11.300 Stimmen, dicht gefolgt vom Fanfarenzug Potsdam, ebenfall über 11.000 Stimmen. Auch nicht schlecht... :)
Die Top 10 schließt dann der Verein der Wellensittichfreunde Deutschland ab. 11.023 Stimmberechtigte sind gut zu Vögeln und stimmen für ihren Verein :)
Auf Platz 16 finden wir dann den TSV 04 Feucht, die erste Mannschaft ist aktuell 12. in der Kreisliga Ost (Mittelfranken).

Als Dortmunder schauen wir natürlich auch mal, wie sich die lokalen Vereine so geschlagen haben.
Das Ergebnis ist mal wieder erstaunlich: Ganze 3 Dortmunder Vereine haben es unter die Top-1000 geschafft:
1. Ponyhof Hilbeck
2. DBR Nette (ein Boxverein)
3. TVE Dortmund Barop Basketball. Alle unter 9.000 Stimmen.
Der SUS Oespel-Kley kommt als bester Dortmunder Fußballverein auf Platz 3817, mit 390 Stimmen.

Natürlich freuen wir uns für die anderen Vereine, die stets im Schatten des Fußballs stehen, und die sich über 1.000 Euro bestimmt mehr freuen als ein "Amateur-Fußballverein" mit einem Jahresetat im mittleren 5-stelligen Bereich. Dennoch wundern wir uns sehr, dass die Fußball-Vereine hier so schlecht abschneiden. Da hätte man sicherlich wesentlich mehr draus machen können, gerade unter der Nutzung von Facebook und Co....

Den Gewinnern auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch!!!

Sonntag, 23. Oktober 2011

Geld für Vereine: Die Ing-Diba spendet 1000 x 1000 Euro

Wer es noch nicht mitbekommen hat, sollte seinen Verein schleunigst anmelden:
Die Ing-Diba schüttet insgesamt 1.000.000 Euro aus.

Die Teilnahme ist absolut simpel: Auf www.ing-diba.de/verein den Verein und Ansprechpartner anmelden.
Anschließend so viele Leute wie möglich aktivieren, die bei der Aktion für Euren Verein stimmen.
Die 1000 "beliebtesten" Vereine bekommen dann jeweils 1.000 Euro.

Die Aktion läuft noch bis zum 15.11.2011.

Viel Erfolg!

Mittwoch, 17. August 2011

Neue Aktion vom Kreis Dortmund: Fair ist mehr

Mal wieder etwas zum Geld verdienen, aber nur wenn man sich zusammenreißen kann :-)

Der Fußballkreis Dortmund hat die Aktion "Fair ist mehr" (läuft auch über den DFB) aktiviert.
Ab sofort bekommen am Ende der Saison die drei fairsten Mannschaften der Kreisligen A, B und C jeweils 300 Euro.
Da die Damen eh immer etwas fairer spielen, bekommt die fairste Mannschaft aus den zwei Dortmunder Frauen-Kreisligen immerhin auch noch 200 Euro. Der geringere Betrag liegt vielleicht auch darin begründet, dass die Damen weniger Bier finanzieren müssen, wer weiß das schon...
Bei Punktegleichheit wird gelost, in die Wertung fließen Faktoren wie Karten (alle Farben), Ordnungsgelder, Verfahren und Spielsperren ein, in unterschiedlichen Gewichtungen.

Also, in diesem Sinne immer schön "den Ball spielen"!

Montag, 1. August 2011

FLVW lobt den 4. Zukunftspreis aus

Bereits zum vierten Mal wird vom FLVW der sogenannte Zukunftspreis ausgelobt.
Dieser ist mit 2.000 € für die Klubkasse dotiert, mitmachen lohnt sich also.

Worum geht es diesmal?
Das Thema ist "Die Chancen des Ganztags für die Vereine nutzen". Gemeint ist natürlich die Ganztagsbetreuung in den Kindergärten, Kitas und Schulen. Zu Zeiten, in denen die Kids früher auf dem Sportplatz trainiert haben, befinden sie sich nun in der Ganztagsbetreuung, während die Eltern (meistens) arbeiten gehen.
Gefragt ist nun, wie die Vereine damit umgehen.

Die überzeugendste Präsentation gewinnt.

2010 hat übrigens der FC Schwarz-Weiß Silschede 1928  gemeinsam mit dem S.V. DJK Grün-Weiß Nottuln gewonnen. 
Weitere Infos, sowie die Ausschreibungsunterlagen gibt es unter: http://www.flvw.de/ehrenamtvereinsberatung/ehrenamt/flvw-zukunftspreis/zukunftspreis-2011.html
Einsendeschluss ist der 30.11.2011.

Viel Erfolg!

Sonntag, 10. Juli 2011

Aus im Viertelfinale - Der GAU für den Frauenfußball?

Zack - das war´s. 0:1 gegen Japan, was für eine Blamage.

Das hätte doch, ganz ehrlich, keiner gedacht. Die Damen wollten die Herren doch "rächen", so versprach es zumindest eine Werbekampagne des DFB. "Dritte Plätze sind nur was für Männer" hieß es. Weltmeisterin 2011, ganz klar. Aber dann kam alles anders, und die deutschen Mädels haben sich direkt im ersten k.o.-Spiel verabschiedet.

Die große Preisfrage ist nun, wie geht es weiter?
Klar scheint jetzt schon zu sein: Die Trainerin bleibt im Amt. Scheinbar haben wir keine andere. Man stelle sich mal vor, die Herren würden nach dreimonatiger Vorbereitung im eigenen Land bei einer WM im Achtelfinale ausscheiden. Es ist klar, dass die Trainerfrage als erstes gestellt werden würde, oder?

Nun scheint es für Silvia Neid ein Glück zu sein, dass sich eh niemand für Frauenfußball interessiert, und erst recht nicht, wer die Nationalmannschaft trainiert.

Einziger Kritiker: Bernd Schröder, Damen-Meistertrainer von Turbine Potsdam, der auch schon vor der WM einiges zu meckern hatte. Seine Kritik, auch an der Vorbereitung, scheint gerechtfertigt zu sein, der Mißerfolg der anderen gibt ihm Recht.

Die Deutschen sind jedoch nicht nur Weltmeister im Meckern, sondern auch im Ignorieren von Fakten und Hinauszögern von fälligen Personalentscheidungen (wie man im Fall Ballack auch gut sehen konnte).
Man kann daher davon ausgehen, dass Bernd Schröder kein neuer Nationaltrainer wird, und der DFB Silvia Neid die Stange Treue halten wird.
Alles andere wäre das Eingestehen von Fehlern im Vorfeld, wie z.B. die vorzeitige Vertragsverlängerung der Bundestrainerin, oder das ignorieren / übersehen der gesteigerten Fertigkeiten anderer Länder, die nun auch nicht mehr wie kleine Mädchen über das Feld stolpern.

Aber was soll´s. Die Frauenfußball-WM ist für Deutschland vorbei, nach der WM ist vor der WM, das Sommerloch so gut wie überwunden.
Freuen wir uns also auf die Herren-Bundesliga, die bald wieder startet. Schon jetzt befassen sich 10 von 20 Nachrichten des Newstickers der Sport1-App mit Bundesliga-Nachrichten...

Sonntag, 3. Juli 2011

Frauenfußball: Eleganz oder Eselrennen?

Was  ist das nur für ein Hype in den letzten Wochen um eine Sportart, die, wenn man sie als Randsportart bezeichnen würde, noch zu dick auftragen würde. Man könnte in den letzten Wochen meinen, wenn man den Medien glaubt (Stichwort Sommerloch?), dass Frauenfußball nicht nur Trendsportart ist, sondern die Deutschen in den Stadien begeistert, verbindet und fähig ist, ein neues Sommermärchen zu kreieren.

Aber ist es nicht so, dass der Deutsche an sich halt gerne in´s Stadion geht, egal was geboten wird? Egal ob arische Bewegungsspiele 1936 (Vorsicht: politisch unkorrekt) oder wenn eine musikalisch unterirdische Combo um den ehemaligen Vokuhila-Träger Hartmut Engler mit Herz-Schmerz-Songs eine Gelsenkirchener Turnhalle füllt.

Fakt ist, dass letzte Saison der Zuschauerschnitt in der Damenbundesliga im niedrigen dreistelligen Bereich lag.
Im Freundeskreis, darunter 2 ehemalige Trainer von Damenmannschaften, wird regelmäßig  die These aufgestellt, dass Frauenfußball wie Pferderennen nur mit Eseln sei.

Mit dem Medienhype auf der einen Seite und mit den beiden letztgenannten Dingen auf der anderen Seite habe ich mir am Sonntag das erste Mal ein Frauenfußballspiel angeschaut.
Und ich muss sagen, die Wahrheit liegt in der Mitte:

Die Partei hatte gutes (Männer-)Bezirksliga-Niveau, und manche technische Raffinesse (z.B. den Freistoß der Kanadier zum Anschlusstreffer).
Teilweise tolle Moment, wie die beiden Tore, wechselten sich ab mit einer „Ball in die Pappeln schlagen“ -Mentalität mancher Kreisliga C-Mannschaften.
Das Tempo hatte gutes Günter-Netzer-Gedächtnisniveau, dafür waren die Bewegungsabläufe graziler als bei Horst Hrubesch.

Alles in allem sollte man aber auch nicht den Fehler machen und Maßstäbe des Männerfußballs anlegen. Schließlich läuft die schnellste Frau der Welt auch eine Sekunde langsamer als der schnellste Mann, ohne dass sich jemand darüber aufregt.

Ich werde mir sicherlich noch 2-3 Spiele der deutschen Mannschaft anschauen.
Übrigens startet die Bundesliga am 05.08.11….

Blog-WM für Frauen beim Blogprojekt

Es ist mal wieder soweit.
Leider haben wir es zu spät mitbekommen, sonst hätten wir Euch schon eher informiert.
Nach dem großen Erfolg seiner Blog-WM im letzten Jahr hat Peer Wandiger -aus aktuellem Anlass- auf seinem Blogprojekt eine Blog-WM der Frauen gestartet.

Das ganze befindet sich nun im Viertelfinale, und ganz aktuell wurde das erste mal wegen Spielmanipulation die rote Karte gezogen (Link).

Auch wenn man/frau nicht mehr teilnehmen kann, werden in jeder Runde Preise für die Leser verlost, die ihre Stimmen abgeben, und einen Kommentar hinterlassen.
Also ganz so spät ist es dann doch noch nicht :)

Hier kommt Ihr zum Blog, der auch unabhängig von der Blog-WM der Frauen recht lesenswert ist.

Montag, 27. Juni 2011

Seit gestern rollt die Bällin: Frauenfußball-WM in Deutschland gestartet

Lange wurde sie erwartet, die Frauenfußball-WM im eigenen Land. Denn die deutschen Titelverteidigerinnen gehen nicht nur als hohe Favoriten in das Turnier, sondern wollen zudem auch noch Geschichte schreiben: Zwei Titel hat das gegenwärtig von Bundestrainerin Silvia Neid trainierte Team bereits bei Weltmeisterschaften erringen können. Ebenso viele wie die Mannschaft aus den Vereinigten Staaten. Wer sich in wenigen Wochen jedoch die Krone zum dritten Mal aufsetzen darf, wird als die aktuell weltbeste Nationalmannschaft in die Historie eingehen. Ein Anreiz, der insbesondere für die jungen Spielerinnen wie Alexandra Popp oder Kim Kulig wichtig sein dürfte. Sie waren bei den vergangenen Erfolgen der deutschen Fußballdamen nämlich noch nicht im Kader.

Doch nicht immer sind es nur die rein sportlichen Themen, die rund um das Länderturnier für Schlagzeilen sorgen. So erregten fünf Spielerinnen aus dem deutschen Nachwuchs einiges Aufsehen, als sie sich kürzlich leicht bekleidet im Männermagazin "Playboy" ablichten ließen. Für eine Nominierung in den WM-Kader hat es bei ihnen dennoch nicht gereicht. Ob sich das in den kommenden Jahren und insbesondere im Hinblick auf weitere Welt- und Europameisterschaften ändern wird, bleibt abzuwarten. Das deutsche Team verfügt jedoch fraglos über einen sehr talentierten Nachwuchs, der auch bei den nächsten Turnieren für einige Titel gut sein dürfte.

Allerdings sind die Tore und Triumphe bei einer Frauenfußball-WM nicht immer das Wichtigste für die Spielerinnen, die gegenwärtig aus 16 verschiedenen Ländern nach Deutschland gereist sind. Für viele von ihnen geht es darum, sich für einen Vereinswechsel und somit ein lukratives Gehalt und bessere sportliche Aussichten zu bewerben. Denn solch große Turniere gelten in der Regel als Bühne für das eigene Können. Wer sich hier entsprechend positiv darstellt, darf schon bald mit verlockenden Angeboten rechnen. Insbesondere die noch jungen, dabei allerdings sehr talentierten Fußballdamen wie Alexandra Popp dürften darin eine Möglichkeit sehen, das Hobby zum gut bezahlten Beruf zu machen. Ein Privileg also, das wahrlich nicht jedem Sportler gegeben ist.

Aber alle diese Randerscheinungen können nicht davon ablenken, dass es für die Mannschaft um Trainerin Silvia Neid letztlich nur um den WM-Titel gehen kann. Sollte das Ziel am Finaltag in Frankfurt tatsächlich erreicht werden, sind die Fotos im Playboy oder die Fragen um einen Vereinswechsel wie weggewischt. Dann nämlich gilt es, das beste Team der Welt gebührend zu feiern. Und wo sonst als in Frankfurt selbst könnte das der Fall sein? Hier, wo bereits die Nationalmannschaft der Herren ihre drei Weltmeisterschaften feierte und wo die Damen nun ebenfalls ihren dritten Triumph bejubeln könnten.

Sonntag, 15. Mai 2011

Nachtrag: Englisch-Nachhilfe

Als Nachtrag zum Gruß der Feuerwehr aus Dortmund nachfolgend noch das Interview, in dem Weidenfeller sich als Englisch-Experte outet. Ob man als Fußballer gutes Englisch sprechen muss, steht auf einem anderen Blatt.



Der Vollständigkeit halber haben wir dann auch noch den "Kollegen" Matthäus, der in den letzten Tagen durch gesteigertes Selbstbewußtsein auf sich aufmerksam machte: "I´m not a child...you can not play with me" :)

Gruß an den Meister - you have a grändios Saison gespielt!

Ganz Dortmund gratuliert dem Meister.
Heute waren ca. 200.000 - 400.000 Menschen unterwegs, um ihre Helden zu feiern.

Auch die Feuerwache 4 in Dortmund wollte sich da nicht lumpen lassen, und hat einen netten Gruß an die Außenfassade gebracht:


Aus Eigenmitteln finanziert, darf natürlich auch der neue Klassiker "you have a grändios Saison gespielt" nicht fehlen. Dieser Spruch von Roman Weidenfeller wird die Fußball-Zitatewelt bereichern, direkt neben "Egal ob Mailand oder Madrid, hauptsache Italien" (Andy Möller).

Samstag, 2. April 2011

Tape - Das Wundermittel gegen alles

Es gibt so einige Dinge, die ziehen sich von der Kreisliga bis zur Bundesliga: Der Ball ist rund, 22 Spieler, und der Fußballer an sich benötigt Tape.

Ganz klassisch, vor jedem Spiel, in der Kabine: "Trainer, gib ma Tape" oder "Wer hat das Tape?"
Was genau ist das, dieses Tape?
Tape kommt aus dem englischen, und bedeutet in unserem Fall nichts anderes als "Klebeband".
Kasetten (die älteren unter uns kennen das noch) ginge auch, hat aber im Kontext mit Fußballplätzen keine Bedeutung (mehr).

Der Verbrauch an diesem Klebeband ist enorm. Eigentlich dienen die Fixierpflaster, wie sie auch genannt werden, dem Fixieren von Bandagen.
Aber das macht kaum jemand. Mit Tape wird dafür alles andere fixiert, vorrangig die Stutzen oberhalb der Schienbeinschoner.

Es gibt nichts schlimmeres für einen Fußballspieler, als rutschende Stutzen, oder gar die Vorstellung, dass Stutzen rutschen könnten (weil sie es nämlich meistens gar nicht tun). Wenn das Tape leer ist, liegen die Nerven blank. Ich habe schon einige Spieler erlebt, die nicht spielen wollten, weil sie ohne Tape keine Möglichkeit hatten, Stutzen oder Schoner zu fixieren.


Unglaublich, aber wahr. Und selbst in der samstäglichen Sportschau sind immer wieder Waden zu sehen, die von einem Tape-fixierten Stutzen bekleidet werden... :)

Einen großen Kostenblock stellen die Tapes zum Glück für die Vereine nicht dar, von Hansaplast gibt es dieses online, z.B. hier recht günstig zu kaufen.

Und, wenn es dann schon einmal vor Ort ist, wird auch alles andere "getaped": Risse in Trikots, Sporttaschen, abgebrochene Eckfahnen, überhaupt alles Textile, welches einen Riss bekommen hat, Piercings und Ohrringe werden (sofern nicht verboten) mit Tape abgeklebt um die Verletzungsgefahr zu mindern, kaputte Schuhe werden Woche für Woche für das "letzte" Spiel getaped.

Selbst in der Saisonvorbereitung spielt Tape eine Rolle: Wer hat sich nicht schon mal vor einer längeren Laufeinheit die Brustwarzen abgeklebt, damit sie sich durch die Reibung nicht entzünden? Klar, Pflaster gingen auch, aber Tape ist irgendwie immer da...wie sonst sollte man auch das Gewinnerbier nach dem Spiel an der verstauchten Hand fixieren?

Freitag, 1. April 2011

Für die Umwelt: Wir sind jetzt CO2-Neutral

Sicher habt Ihr schon den kleinen Button auf der linken Seite bemerkt: CO2 Neutral steht dort.
Was hat es damit auf sich?

Selbstverständlich achten auch wir auf die Ressourcen unserer Umwelt. Das Internet-Portal kaufda fährt momentan eine Aktion, bei der für jeden Blog, der sich beteiligt, ein Baum gepflanzt wird.
Natürlich ist es eine Werbe-Aktion, ganz klar, aber grundsätzlich finden wir die Idee gut. Ein Baum schadet der Umwelt ganz bestimmt nicht :)
Und generell ist die Idee dieses Portals, statt der unendlichen Flut von Papier-Prospekten das ganze via Internet anzubieten, auch nicht schlecht. Hätte von uns sein können :)

Hat also wenig mit Fußball zu tun, aber trotzdem eine gute Sache.
Falls Ihr Euch ebenfalls an dieser Aktion beteiligen wollt, findet Ihr hier den Link: http://www.kaufda.de/umwelt/co2-neutral/banner/