Samstag, 22. Dezember 2012

Mesut Özil steigert sich beträchtlich



Die erste Hälfte der Saison ist so gut wie vorüber und die „Königlichen“ können die Titelverteidigung eigentlich schon abhaken. Real bleibt auf der Stelle stehen, doch an Mesut Özil liegt es nicht. Der deutsche Legionär beim spanischen Hauptstadtklub kommt immer besser in Fahrt. 

Wieder hatte Real Madrid beim 2:2-Unentschieden gegen Espanyol Barcelona wichtige Punkte in der Primera Division liegen gelassen. Der Rückstand auf Erzrivale FC Barcelona ist auf 13 Zähler angewachsen. Damit kann die Mannschaft von Trainer Jose Mourinho die Titelverteidigung eigentlich schon in den Wind schießen. Kein Wunder, dass sich die spanische Presse mit Mesut Özil und seine Kollegen hart ins Gericht geht.

Der deutsche Nationalspieler war zu Beginn der Saison in den spanischen Medien massiv in die Kritik geraten. Doch in letzter Zeit lieferte er nicht mehr seinen Kritikern die Vorlagen, sondern seinen Mannschaftskollegen. Nach dem eher mäßigen Saisonstart hat sich der 24-Jährige ständig gesteigert. „Özil ist fitter als in den vergangenen Wochen. Nach der Pause steigerte er sich beträchtlich“, stellte die spanische Zeitung „Marca“ nach dem Spiel gegen Espanyol fest. Doch zu besseren Ergebnissen seines Teams hat seine gute Form leider nicht geführt. Deshalb darf das Urteil der Zeitung nach dem Unentschieden am Wochenende als gemäßigt angesehen werden. 

Teamkollege Sami Khedira weiß, dass die Presse oftmals zu übertriebenen Aussagen neigt. „Einmal ist Mesut der Magier aus einer anderen Galaxie, dann hat er Kreisliga-Niveau. Das können wir nicht ernst nehmen“, sagte der defensive Mittelfeldspieler. Özil selbst betont immer wieder, dass er nur mit sachlicher Kritik etwas anfangen könne und deshalb, den polemischen Darstellungen in den Sportnachrichten wenig Gehör schenke.

Auch zum angeblichen Zerwürfnis zwischen dem deutschen Nationalspieler und Coach Jose Mourinho äußerte sich Khedira: „Der Trainer und Mesut haben null Komma null ein Problem miteinander.“ 
Doch, selbst wenn Özil 20 Spiele am Stück eine hervorragende Leistung abliefert, werden die Diskussionen wieder aufkeimen, sobald er einmal eine schwache Darbietung zeigt. Nur mit den von Real stets erwarteten Siegen, können sich die Madrilenen aus den Negativschlagzeilen raushalten.

Am kommenden Samstag reisen die „Königlichen“ nach Andalusien, um gegen Malaga zu spielen. Dabei sind sie, wie fast immer, laut den Fußball Wettnachrichten klarer Favorit in der Partie. Dies gilt es nun nur noch zu bestätigen...

Dienstag, 18. Dezember 2012

Mourinho gibt Meisterschaft auf

Nach dem blamablen 2:2-Unentschieden gegen Espanyol Barcelona glaubt Real-Trainer Jose Mourinho nicht mehr an die Titelverteidigung. Bereits 13 Punkte beträgt der Rückstand der „Königlichen“ auf Spitzenreiter FC Barcelona. „Das ist einfach zu viel“, so Mourinho.

Bereits vor dem Jahreswechsel gibt Real Madrid den Kampf um die spanische Meisterschaft auf. Am Sonntag kam die Elf von Trainer Jose Mourinho gegen Espanyol Barcelona nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Der FC Barcelona nutze den Patzer der Madrilenen aus und bestätigte die Wettquoten wenig später mit einem 4:1 gegen den direkten Verfolger Atletico Madrid. Damit liegen die Katalanen mittlerweile 13 Punkte vor Real, das als Dritter sogar noch vier Zähler hinter den Stadtrivalen liegt.

„Ich war noch nie in einer Situation, so viele Punkte Rückstand zu haben, das ist neu für mich“, musste sich Mourinho eingestehen und kam zu dem Schluss, dass der Gewinn der Meisterschaft praktisch „unmöglich“ sei: „Aber das ist kein Drama für mich. Ich habe die Kraft, die Liga so gut wie möglich zu beenden.“

Mourinho will nun gerade in den beiden Pokalwettbewerben für Zählbares sorgen. „Wenn wir uns in der Liga verbessern können, hilft uns das für den Pokal und die Champions League. Wir verlieren einfach zu oft und müssen stärker werden. In Madrid wollen sie, dass gekämpft wird, ohne irgendeine billige Philosophie.“

Den kämpferischen Einsatz ließen die Madrilenen gegen Espanyol schmerzlich vermissen und mussten so, trotz der eigentlichen Favoritenrolle bei Fußball Wetten, Punkte liegen lassen. Mourinho ließ nach der Partie kein gutes Haar an seinen Spielern und hatte einzig allein für Cristiano Ronaldo lobende Worte übrig: „Cristiano hat eine gute Leistung gezeigt, seine Mitspieler aber nicht.“ Auch Mesut Özil und Sami Khedira konnten die abermalige Real-Blamage nicht verhindern. Die deutschen Nationalspieler durften von Beginn an ran und spielten durch.

Montag, 10. Dezember 2012

Balotelli vor Abgang nach Mailand

Der AC Mailand hat offenbar vor, Mario Balotelli von Manchester City auszuleihen und den Italiener zurück in die Serie A zu holen.
Informationen von Goal.com besagen, dass der AC Mailand im Januar ein Angebot für Mario Balotelli abgeben will. Allerdings ist der Stürmer den Italienern offenbar zu teuer, weshalb sie ein Leihgeschäft anstreben.
Kommende Woche will sich City-Coach Roberto Mancini mit seinem Sportdirektor Txiki Begiristain treffen, um über die Zukunft von Mario Balotelli zu sprechen. Der Vertrag des Angreifers läuft Ende 2014 aus, an einer Verlängerung scheinen die Verantwortlichen des amtierenden englischen Meisters im Moment nicht zu denken. Mittelfristig möchte Manchester den Kader ausdünnen, um Platz und Ressourcen für einen Transfer von Radamel Falcao von Atletico Madrid und Isco vom FC Malaga zu schaffen.

Balotelli selbst scheint einer Rückkehr in sein Heimatland nicht abgeneigt zu sein. Der 22-Jährige wurde vergangene Woche erst Vater eines Sohnes. Dieser wohnt aber aktuell bei seiner Mutter in Neapel. In der Vergangenheit war der als schwer erziehbar geltende Balotelli, regelmäßig von Mancini verteidigt worden. Nach dem Spiel am Wochenende gegen Stadtrivalen United, scheint die Rückendeckung seines Trainers jedoch dahin. „Ich liebe Mario, aber er muss endlich anfangen an seinen Job zu denken. Er hat alle Möglichkeiten, aber er kann einfach nicht so spielen wie heute“, sagte Mancini über seinen Landsmann, dem bei der 3:2-Derbyniederlage tatsächlich wenig gelang. „Es ist schwer zu verstehen, wie so jemand immer wieder seine Qualität und Potential aus dem Fenster schmeißt. Das ist unglaublich“, wetterte sein Coach weiter gegenüber Sport News.  

Doch von Balotellis Seite gibt es noch keine klare Aussage zu den Gerüchten. Sein Berater Mino Raiola erklärte derweil, sein Klient werde im Februar definitiv weiter in Manchester spielen. „Sie können mir die Frage noch 400 Mal stellen, die Antwort ist immer die gleiche.“

In der Liga muss City jetzt aufpassen, nicht den Anschluss an Tabellenführer  Manchester United zu verlieren. Die „Red Devils“ haben mit dem Sieg gegen die „Sky Blues“ den Vorsprung auf sechs Punkte in der Tabelle ausgebaut. Bei Fußball Wetten von bet365 wird ein knapper Kampf um die Meisterschaft zwischen den beiden Teams aus Manchester und dem FC Chelsea erwartet. Dabei ist United aber der Favorit vor City und den „Blues“.  

Dienstag, 4. Dezember 2012

Afellay kann sich Zukunft auf Schalke vorstellen



Ibrahim Afellay fühlt sich im Ruhrgebiet wohl und denkt über seine Zukunft beim FC Schalke 04 nach. Ein Verbleib des offensiven Mittelfeldspielers scheint nicht mehr ausgeschlossen.

Noch vor drei Wochen hatte Afellay angekündigt, nach der Saison wieder zum FC Barcelona zurück zu wollen. Diese Ansicht hat der Niederländer jetzt offenbar überdacht. „Nach dieser Saison habe ich noch zwei Jahre einen Vertrag in Barcelona. Ich fühle mich aber sehr wohl auf Schalke und genieße die Zeit in der Bundesliga. Was dann passiert, werden wir sehen. Zum Saisonende hin werden wir miteinander sprechen“, erklärte er der „Sport Bild“.

Afellay, der in der Sommertransferperiode von den Katalanen ausgeliehen worden war, will sich alle Optionen offen halten. „Wir werden sehen, was im Sommer passiert. Ich lebe nach dem Motto: Ich lebe heute, keiner kann dir das Morgen prophezeien.“ 
Ein klarer Pluspunkt für einen Verbleib des 26-Jährigen bei den „Knappen“ ist demnach Trainer Huub Stevens, der Afellay viele Einsatzzeiten gewährt. Bei Barcelona kam der Nationalspieler nie über die Reservistenrolle hinaus und wurde von Verletzungen oft zurückgeworfen.

Die Einsätze in der Bundesliga könnten demnach die Entscheidung Afellays, auch nach 2013 für Schalke zu spielen, beeinflussen. In der Bundesliga fühlt sich der 26-jährige mittlerweile angekommen, und sieht die höchste deutsche Spielklasse international ganz vorn dabei. „Insgesamt sieht man doch, wie gut die deutschen Mannschaften in der Champions und Europa League abschneiden. Das spricht für die Stärke der Bundesliga. Kein deutscher Teilnehmer muss sich international verstecken. Die Bundesliga ist ein richtig guter Wettbewerb.“
Tatsächlich hat sich Schalke in der Champions League bereits vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert. Nur in der Liga lief es zuletzt eher mäßig. Die „Königsblauen“ sind vom zweiten auf den vierten Platz abgerutscht und liegen bereits 13 Punkte hinter Tabellenführer Bayern München.

Das ist jedoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. „Die Chance auf Titel besteht immer. Man kann uns nicht abschreiben“, sagte Afellay voller Überzeugung. Am Samstag zu Gast beim VfB Stuttgart, können die Schalker die Misere in der Bundesliga unterbrechen. Bei den Wettquoten von Youwin.com wird ein Spiel auf Augenhöhe erwartet, jedoch mit tendenziell besseren Siegchancen für Schalke 04.

Freitag, 30. November 2012

Rooney sieht Schwächen in der Defensive


Trotz der Zurückeroberung der Tabellenführung am Wochenende, ist Wayne Rooney unzufrieden mit seiner Mannschaft. Grund dafür sind die vielen Gegentore, die sich Manchester United diese Saison bereits eingefangen hat.
Manchester United musste diese Spielzeit wiederholt einem Rückstand hinterherlaufen.
Dabei hat die Abwehr unnötige Schwächen aufgezeigt. Auch beim 3:1-Sieg gegen die Queens Park Rangers, erzielte der Gegner das erste Tor (52. Minute). Deshalb forderte Wayne Rooney eine Verbesserung der Defensivarbeit. 

Zwar konnte United den Anschlusstreffer in der 64. Minute erzielen und kurz darauf zwei Mal (68., 72.) nachlegen, doch trotzdem sieht der englische Nationalstürmer das Defensivverhalten seiner Mannschaft als Kritikpunkt. „Eine weiße Weste ist die Grundlage, die wir uns erhoffen. Wir wissen, dass wir gute Spieler haben, die für uns Tore schießen und Spiele gewinnen können.“  Doch bleiben die Treffer einmal Mangelware, muss man auch in der Lage sein, ein 1:0 über die Zeit zu retten.

Tatsächlich hat Manchester in der laufenden Saison bereits 18 Gegentore hinnehmen müssen. In zwölf von 20 Partien ist United sogar einem Rückstand hinterhergelaufen. „Ich weiß nicht, warum das so ist, aber es passiert zu häufig“, sagte Rooney, dem klar ist, dass es sich sein Team damit unnötig schwer macht. Doch der Stürmer hat einen Plan, wie man sich in Zukunft den Stress ersparen kann. „Wir müssen jetzt einfach nur rausgehen und versuchen das frühe Tor zu machen. Je eher wir das schaffen, desto ruhiger wird das Team und auch das Spiel“, erklärte Rooney gegenüber Sportnachrichten. 

Manchester United hat dem Stadtrivalen City die Tabellenführung erst mal abgenommen, da der Meister am Wochenende gegen den FC Chelsea unentschieden gespielt hat. Die „Citizens“ haben in dieser Saison noch kein Spiel verloren, während ManU schon drei Pleiten zu verbuchen hat. Es wird sich zeigen, wer nach der englischen Woche in der Premier League ganz oben steht.
Am Mittwoch erwartet das Team um Wayne Rooney West Ham United. Dabei haben die „Hammers“ laut den Fußball Wetten bei bet365 kaum eine Chance in Manchester zu Punkten. Die Heimmannschaft ist klarer Favorit.  

Freitag, 23. November 2012

Spiel um Platz Zwei



Nach dem 1:0-Erfolg gegen Olympiakos Piräus freut man sich auf Schalke über den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Jetzt wäre sogar der Gruppensieg für die „Knappen“ drin, doch Trainer Huub Stevens will eine B-Elf gegen Montpellier an den Start bringen. Vor allem, weil die Mannschaft zuletzt in der Bundesliga ausgelaugt wirkte. Gegen Eintracht Frankfurt müssen die „Königsblauen“ mehr zeigen, als gegen Leverkusen, um den zweiten Platz in der Tabelle zu behalten.

Der Erfolg gegen den griechischen Rekordmeister war ein hart erarbeiteter Sieg. Doch mit dem Erfolg hat das Team von Trainer Huub Stevens erst mal die K.o.-Phase der Champions League erreicht und könnte sogar mit einem Sieg gegen Montpellier am letzten Spieltag als Erster die  Gruppenphase abschließen. Aber der Schalker Coach will sich scheinbar auf andere Aufgaben konzentrieren. „Mich interessiert es nicht, ob wir Erster oder Zweiter in der Gruppe werden“, sagte Stevens gegenüber Bundesliga News. Mit schweren Gegnern müssen die „Knappen“ im Februar sowieso rechnen. Und in der Bundesliga wirkte seine Mannschaft bei der 0:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Spieltag erschöpft und ausgelaugt.

Gegen Eintracht Frankfurt geht es am Wochenende in der Liga um viel, schließlich trifft der Zweitplatzierte auf den Drittplatzierten. Außerdem hängt Dortmund den beiden Mannschaft in der Tabelle bereits im Nacken. Wenn die Borussen in Mainz gewinnen, würde der Verlierer des Matches auf den vierten Rang abrutschen. 
Die Hessen gehen dabei ausgeruht in die Partie, während Schalke nach den englischen Wochen die Knochen schmerzen. Zudem fällt Papadopoulos wegen seinem Platzverweis aus dem Leverkusenspiel aus. Eventuell kehrt der Japaner Atsuto Uchida in den Kader zurück. 
Auch Schalke-Manager Horst Held erwartet einen schweren Gegner. „Sie werden von den vorderen Plätzen nur schwer zu vertreiben sein“, sagte der 42-Jährige über seinen ehemaligen Verein, für den er als Aktiver zwei Jahre bis 2001 spielte. „Bei aller Freude für meine Freunde: Sie sollen jetzt mal langsam aufhören, uns zu ärgern. Natürlich ist es unser klarer Anspruch, am Ende vor ihnen zu stehen und sie zu schlagen.“

Vor Heimischer Kulisse werden die Schalker von den Fußball Wetten bei bet365 gegen die Eintracht favorisiert. Doch sollte das Team nochmal so ambitioniert auftreten, wie gegen Leverkusen, haben die Frankfurter durchaus eine Außenseiterchance.

Dienstag, 6. November 2012

Robben hat kein Problem mit Reservistenrolle



In Hamburg musste sich Arjen Robben das Spiel von der Bank aus anschauen. Trotzdem freut sich der Niederländer auf die kommenden Wochen. Vor allem auf das Spiel Holland gegen Deutschland. Die Aussagen des Bondscoachs Luis van Gaal sieht Robben nicht so schlimm.
Trotz seines starken Auftritts im DFB Pokal gegen Kaiserslautern, durfte Robben gegen den HSV am vergangenen Samstag nicht ran. Der Flügelflitzer des FC Bayern nimmt es jedoch gelassen, dass er die Bank drücken musste. Auch die Aussagen von Luis van Gaal über seine Zeit beim FCB lassen Robben eher kalt.
Gerade weil der niederländische Nationalspieler oft angeschlagen ist, kann er mittlerweile mit der Reservistenrolle gut umgehen. „Ich war vier, fünf Wochen weg, habe letzten Mittwoch das erste Mal über 90 Minuten gespielt. Und dann muss man nicht zu viel wollen und gleich wieder weitergehen. Ich glaube, dass es nicht schlecht war, nicht von Anfang an zu spielen. Für mich war es fast normal“, erklärte er nach dem 3:0-Sieg gegen Hamburg.
Robben ist gedanklich schon bei den Aufgaben der nächsten Wochen. Zuerst muss der FCB gegen den OSC Lille in der Champions League punkten. Auf die Frage, ob der Flügelflitzer meint, gegen die Franzosen am Dienstag wieder zum Zug zu kommen, sagte er: „Ja klar, das glaube ich schon.“ In der Gruppe F haben momentan drei Mannschaften sechs Punkte. Bei dem knappen Kopf-an-Kopf-Rennen dürfen sich die Bayern deshalb gegen Lille, dem Gruppenletzten, keinen Fehler erlauben. Live Sportwetten favorisieren die Bayern in der Partie gegen den OSC.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Der Vereinswechsel - so wechseln die Profis



Im Fußball sind mittlerweile Spielertransfers und Wechselgerüchte für die Medien fast so interessant wie die Ergebnisse der Partien selbst. Sobald ein Jung- oder Altstar einen Vereinswechsel auch nur ins Auge fasst, überschlagen sich die Meldungen in den Sport News. Vor allem, wenn ein Transfer nicht reibungslos abläuft, oder die Klubs Unsummen für einen Spieler hinblättern, wird es für die Presse interessant. 

So war in den Bundesliga News vergangenen Sommer der Transfer von Javi Martinez von Athletic Bilbao zum FC Bayern München das Gesprächsthema Nummer eins. Dabei wurde vor allem ein Punkt im Vertrag des Spaniers zum Knackpunkt: Die festgeschriebene Ablösesumme von 40 Millionen Euro, von denen der Baskenverein nicht abweichen wollte. 

Andere Länder andere Sitten, bzw. andere Länder andere Wechselregularien. In Spanien hat mittlerweile jeder Spieler so einen Betrag in seinem Vertag stehen. Zum Teil mit unfassbaren Ausmaßen. Bei Cristiano Ronaldo soll es sich um einen Summe von einer Milliarde Euro handeln. Damit wollen die spanischen Vereine ihre Spieler halten und verhindern, dass sie vorzeitig von anderen Klubs abgeworben werden können. Außerdem wird so der Marktwert der Spieler künstlich hoch gehalten. So hat man oft das Gefühl, ein Spieler der einen Vereinswechsel zu Real Madrid vollzogen hat, ist damit automatisch auch mehr wert. Selbst, wenn er die ganze Saison auf der Bank sitzt.

Dabei gibt es bestimmte rechtliche Vorgaben die von der FIFA vorgeschrieben werden. Die wichtigste ist, dass ein Vereinswechsel eines Vertragsspielers nur innerhalb der vom jeweiligen Verband vorgegebenen Transferperioden vollzogen werden kann. Diese Zeiträume umfassen zwischen den Spielzeiten maximal zwölf Wochen und während der Saison vier Wochen. So haben sich innerhalb der UEFA weitestgehend die Transferfenster von 1. Juli bis 31. August in der Sommerpause sowie im Winter vom 1. bis 31. Januar etabliert.
Wenn ein Spieler vor dem Vertragsende den Verein wechseln möchte, muss der neue Arbeitgeber an den alten eine Ablösesumme als Ausgleichszahlung leisten. Dabei muss der Wechsel auf dem freien Willen des Spielers basieren, da sonst eine Behinderung der freien Wahl des Arbeitsplatzes gemäß dem EU-Recht vorliegt. 
Die heutigen Transferregularien beruhen auf dem Bosman-Urteil des Europäischen Gerichtshofes von 1995. Auslöser für die Entscheidung war eine Schadensersatzklage des belgischen Fußballprofis Jean-Marc Bosman, der durch die hoch angesetzte Ablösesumme seines Arbeitgebers RFC Lüttich, eine Einschränkung in seiner Arbeitnehmerfreizügigkeit sah.
Damals verbot der Gerichtshof, dass Vereine eine Zahlung einer Ablösesumme einfordern dürfen, nachdem der Vertrag mit dem Spieler abgelaufen ist. Im Zuge des Urteilspruchs wurden auch die Ausländerbeschränkungen, die in einigen Ländern vorherrschten soweit es um Spieler aus EU-Staaten geht, abgeschafft. Vorher durften die Vereine in Deutschland nur drei Ausländer in der Startelf haben.

Heutzutage sind Spieler weit mehr als reine Leistungsträger für die Vereine. Junge Talente können durchaus lukrative Geldanlagen für  die Klubs darstellen. Deshalb geht der Trend auch dahin, junge Spieler, die sich im eigenen Verein noch nicht durchsetzen konnten, an die Konkurrenz auszuleihen, um Spielpraxis zu sammeln. Damit hält sich der ursprüngliche Arbeitgeber die Option offen, das Talent, wenn es großartige Leistungen bringt, zurückzuholen oder teurer zu verkaufen. Diese Vorgehensweise wird auch angewandt, um zu testen, ob ein Spieler das geforderte Geld wert ist und zum Verein passt. So werden solche Leihgeschäfte- aber auch Transfers- oft an leistungsbezogene Bedingungen geknüpft.

Schon jetzt bereiten sich die Vereine in Europa auf die nächste Transferperiode ab 1. Januar 2013 vor. Grundsätzlich sind während der Saison die „Hammertransfers“ eher Mangelware, da Spieler, die im Europapokal bereits für ihren ehemaligen Club spielten, in der weiteren Saison international nicht mehr spielberechtigt sind.

Montag, 22. Oktober 2012

Trailer für Fussball Manager 13 von EA Sports

Hier ist er: Der Trailer für Fussball Manager 13.
Im FUSSBALL MANAGER 13 gibt es 183 Ligen, über 5.000 Vereine mit mehr als 39.000 Spielern – aber nur einen Trainer: Und das bist Du.
Manage Deinen Club mit allem, was dazugehört – von Trainingsplan und Spieltaktik bis hin zu Transferpolitik mit Vereinswechsel und Sponsorenverhandlungen. Mit dem neuen Feature „Team Dynamics“ erhältst Du einen völlig neuen Einblick in das emotionale Innenleben Deines Teams und erlernst die Kunst der Teamführung.

Freitag, 5. Oktober 2012

Dortmund an US Youngster dran



BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat die Gerüchte um eine Verpflichtung von Junior Flores dementiert. Allerdings hat er im selben Zug das Interesse an dem Talent aus den USA bestätigt. Doch auch andere Klubs haben den 16-Jährigen im Focus.
In den Sportnachrichten der „Washington Post“ wurde der Wechsel von Junior Flores zum amtierenden deutschen Meister am Freitag bereits als fix gemeldet. Der Vater des 16-Jährigen habe dabei den Transfer seines Sohnes in die Bundesliga bestätigt. Der Nachwuchskicker soll einen Vierjahresvertrag bei Borussia Dortmund erhalten, der mit seinem 18. Geburtstag in Kraft tritt.
Während eines U-17 Turniers im vergangenen Winter war das junge Talent nicht nur den BVB-Scouts aufgefallen. Europäische Klubs, wie Paris St. Germain und der FC Liverpool buhlen scheinbar auch um den Teenager. Auch aus den USA soll es reges Interesse geben. „Wir haben viele Anfragen aus der MLS bekommen, aber es war weniger Geld als Dortmund angeboten hat“, so Oscar Flores, Vater des offensiven Mittelfeldspielers gegenüber Fußballnachrichten. Er freute sich bereits über das Engagement beim BVB. „Wir sind sehr glücklich. Wir können noch gar nicht glauben, dass das wirklich passiert.“
Allerdings freut sich der stolze Papa ein wenig zu früh. Von Dortmunder Seite ist der Transfer nicht als Faktum gemeldet worden. Vielmehr versucht man sich bei den Schwarz-Gelben in Zurückhaltung. So äußerte sich Sportdirektor Michael Zorc jetzt zu der angeblichen Verpflichtung. „Er ist uns bekannt, er ist ein interessanter Junge.“ Einen Vertrag, so Zorc weiter gegenüber Sport News, gäbe es aber noch nicht: „Es besteht noch keine vertragliche Bindung.“
Doch auf Nachfrage des „kicker“, ob Junior Flores denn eine Option für die Zukunft sei, räumte Zorc ein, dass Dortmund „diesen Gedanken nähertreten“ könne.

Der BVB hat sich bekannter Maßen als Förderer junger Talente hervorgetan. So gewann er mit einer sehr jungen Mannschaft 2011 die Meisterschaft und verteidigte den Titel im Folgejahr. Auch Jürgen Klopp beweist bei jungen Spielern oft ein glückliches Händchen. Deshalb wäre es kein Wunder, wenn Junior Flores tatsächlich zum BVB kommt.


Donnerstag, 4. Oktober 2012

Die nächste Glatze für St. Pauli

Am gestrigen Mittwoch kam folgende Nachricht über den Fußballticker:
Der FC St. Pauli ist bei der Suche nach einem neuen Coach fündig geworden. Die Braun-Weißen einigten sich mit Michael Frontzeck am heutigen Mittwoch auf einen Vertrag bis zum 30. Juni 2014.

So weit ein ganz normaler Vorgang im Profi-Fußball.
Aber hier scheint sich nach dem Nutella-Fluch der Fußball-Nationalspieler der nächste Fluch im bezahlbaren Fußball anzukündigen, der Glatzen-Fluch des FC St.Pauli. Schließlich waren die Vorgänger Trainer Stanislawski und Schubert, ebenso wie Frontzeck im Besitz einer respektabelen Fleischmütze.
Stanislawski floh nach Hoffenheim und St.Pauli stieg in dieser Saison ab, Nachfolger Schubert wurde aufgrund des schlechtesten Zweitliga-Starts seit 10 Jahren am 26.09 diesen Jahres freigesetzt und nun wieder ein Trainer mit lichtem Haupthaar.
Der letzte Trainer bei St.Pauli, der keine Glatze trug war Andreas Bergmann , sieht man mal vom Intermezzo von "Trulla Trulsen", der als Strohmann für Stanislawski fungierte, ab.
Der FC St.Pauli spielte damals zwar in der Regionalliga, doch in der Saison 2005/06 erreichte Andreas Bergmann mit der Regionalligamannschaft des FC St. Pauli das Halbfinale um den DFB-Pokal. Hier schied die Mannschaft jedoch 0:3 gegen die Bayern aus. Im Viertelfinale besiegte man aber sensationell den späteren Vize-Meister Werder Bremen mit 3:1.
Das Aus fürFrontzeck kündigt sich also jetzt schon an. Vielleicht ist nach dem nächsten Trainerwechsel endlich mal wieder Zeit für einen Trainer mit einer echten Glückssträhne. Alles in allem eine haarige Angelegenheit.

Mittwoch, 26. September 2012

ING-DiBa spendet wieder 1000 x 1000 Euro für Vereine

Nach dem schönen Erfolg letztes Jahr ist es auch dieses Jahr wieder soweit:
Die ING-DiBa spendet 1000 Vereinen jeweils 1000 Euro, haut also insgesamt 1.000.000 Euro raus.
Für jeden Verein, vor allem für die kleineren, eine schöne Summe, für die es sich lohnt, Mitglieder, Freunde und Bekannte zu aktivieren.

Das schöne ist, dass die ING-DiBa dieses Jahr die Bedingungen etwas geändert hat. Vor allem kleinere Vereine können davon profitieren, dass es nun 4 Kategorien gibt, die sich auf Grund der Mitgliederanzahl definieren.
So steht der kleine "Soundtrack by Liederheim e.V." aus Lage in der Kategorie 1-50 Mitglieder neben Vereinen mit ähnlichen Strukturen, und nicht im Wettbewerb mit dem "AFC Wiesbaden Phantoms e.V.", der alleine auf Grund seiner Mitgliederzahl von mehr als 500 einen Vorteil hätte.

Aktuell auf Platz 4 in der Kategorie 201-500 Mitglieder: Der "Hafensänger und Puffmusiker e.V.". Ein provokanter Name, setzt sich aber für sozial- und körperlich benachteiligte Kinder ein. Eine gute Sache also.

Die Aktion läuft vom 25.09.2012 bis zum 06.11.2012. Genug Zeit also für die teilnehmende Vereine, fleißig die Werbetrommel zu rühren um ein wenig Geld zu verdienen. In den unteren Ligen ließe sich damit auch der ein oder  andere Vereinswechsel finanzieren, aber das ist nicht der hauptsächliche Sinn des Wettbewerbs.

Zusatzchance: Da die ING-DiBa das "Europäische Jahr 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" unterstützt, gibt es zusätzlich 10.000 Euro an Vereine, die sich in diesem Bereich engagieren.

Also eine rundum gute Sache, die nichts kostet, aber die Vereinskasse etwas auffüllen kann.
Die  Teilnahme ist natürlich kostenlos, alle weiteren Infos findet Ihr auf der Homepage: https://www.ing-diba.de/ueber-uns/aktionen/

Wir wünschen allen teilnehmenden Vereinen (nicht nur den Fußballvereinen) viel Erfolg!

Sonntag, 16. September 2012

Fabregas kämpft um Stammplatz



Cesc Fabregas hat es nicht leicht beim FC Barcelona. Er muss sich mit den besten Spielern der Welt um die Position in der Offensive streiten. Deshalb sitzt der spanische Nationalspieler oftmals als Reservist auf der Bank. Doch noch hat der Ex-Gunner seine Chance auf einen Stammplatz nicht aufgegeben.

Fabregas hat seinem Unmut vor einigen Tagen bereits Luft gemacht, als er zugab, dass es nicht immer einfach sei, bei den Katalanen auf der Bank zu sitzen. Angesichts der starken Konkurrenz im offensiven Mittelfeld kommt das Eigengewächs nicht immer zum Zug. 
Neben Weltstars wie Messi, Xavi oder Iniesta, wird es Fabregas schwer haben, sich durchzusetzen. Doch diese Tatsache war dem Mittelfeldspieler schon vor dem Wechsel von Arsenal London zurück zu seinem Heimatverein klar. Trotzdem will sich der 25-Jährige der Konkurrenzsituation stellen. „Ich wusste, dass ich einen gewissen Druck haben werde, wenn ich hier hingehe. Ich bin doch nicht dumm“, sagte Fabregas gegenüber den Sport News von „Informativos Teleconco“ und setzte fort: „Ich wusste, was ich hier zu erwarten habe. Ich trete in den Konkurrenzkampf mit Xavi, Iniesta und Messi. Das sind die besten Spieler der Welt. Jeder Spieler durchlebt gute und schlechte Zeiten. Du musst kämpfen, um wieder nach vorne zu kommen. Das habe ich immer getan und ich werde damit auch nicht aufhören.“ 

Damit dementierte Fabregas indirekt die Spekulationen in den Medien über ein Comeback bei den Gunners. Barca wäre auch schlecht beraten, den Spieler herzugeben, da wieder die Champions League vor der Tür steht und ein breiter Kader maßgeblich für den Erfolg in der „Königsklasse“ ist. 
Immer wieder können Leistungsträger verletzungsbedingt ausfallen. Zuletzt hat es Iniesta erwischt, der sich in der WM-Qualifikation gegen Georgien eine Adduktorenzerrung zugezogen hat. Er wird wohl zehn bis 15 Tage ausfallen. Damit fehlt er auch beim Champions-League-Auftakt gegen Spartak Moskau am kommenden Mittwoch.
Fabregas hat wegen der Verletzung seines Kollegen gute Chancen, am Wochenende in Getafe zum Einsatz zu kommen. Fußball Wetten von bet365 favorisieren die Katalanen in dieser Partie, doch Getafe hat sich mit einem Sieg gegen Real Madrid in dieser Spielzeit als Favoritenschreck entpuppt. 
Auch in der Champions League sollte Fabregas gegen Moskau zum Zug kommen. Aber sobald Iniesta wieder genesen ist, wird er wohl wieder mit der Reservebank vorliebnehmen müssen.    

Donnerstag, 6. September 2012

Robert Lewandowski will sich nicht festlegen



Noch hat Robert Lewandowski einen Vertrag bis 2014 mit Borussia Dortmund. 

Doch nach seinen tollen Leistungen in der vergangenen Saison, sind viele hochrenommierte Klubs an dem Torjäger interessiert. Kein Wunder also, dass eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem BVB für ihn momentan nicht zur Debatte steht.
„Ich muss nicht heute entscheiden, ob ich verlängere oder nicht“, sagte der BVB-Stürmer der „Sport Bild“ über seine Zukunft in Dortmund. Große Klubs, wie Bayern München, Manchester City und Manchester United haben unlängst ihr Interesse an Lewandowski bekundet. Der 24-Jährige hatte sich durch seine 22 Tore in der Bundesligasaison 2011/12 und den guten Auftritten in der polnischen Nationalmannschaft während der EM diesen Sommer, bei den Topvereinen Europas ins Gespräch gebracht.

Dass er bei so großen Klubs gehandelt wird, macht Lewandowski stolz. „Es ist eine Bestätigung für mich“, erklärte der 24-Jährige den Fußballnachrichten von „Sport Bild“. Er machte jedoch auch klar, dass sein Fokus momentan auf Dortmund liegt. „Aber es ist jetzt nicht mehr wichtig. Ich bin weiter BVB-Spieler“, so der Torjäger. 

Für die laufende Saison hat sich Lewandowski klare Ziele gesetzt. 
Vor allem in der Champions League will er mit dem BVB besser abschneiden als in der vergangenen Spielzeit. „Ich denke, wir müssen nicht viel besser spielen. Aber wir müssen mehr Punkte machen. Die Champions League ist das wichtigste Ziel dieses Jahr“, betonte der 24-Jährige. 
Allerdings dürften die Wettquoten von bet365 auf ein Weiterkommen aus der Gruppenphase für Dortmund nicht allzu gut stehen, da die Borussen mit Manchester City, Ajax Amsterdam und Real Madrid in einer Gruppe spielen.
Lewandowski kam 2010 für 4,5 Millionen Euro zum deutschen Meister. Seit dem hat er seinen Marktwert auf geschätzte 20 Millionen Euro mehr als vervierfacht. 
Für Dortmund könnte es schwer werden, den Angreifer nach 2014 zu halten, sollte Lewandowski weiterhin seine Leistungen kontinuierlich steigern. Denn mit den Gehaltsangeboten der Bayern und anderen europäischen Vereinen, dürfte es der BVB schwer haben, mitzuhalten. 
Auch ein Wechsel im Sommer 2013 ist nicht unwahrscheinlich, da die Borussen dann noch eine Ablösesumme verlangen können. 

Eigentlich ist im Fußballgeschäft alles möglich, auch, dass ein Starspieler trotz guter Angebote einem Verein treu bleibt.  
Fraglich ist nur, wie groß der Einfluss von Robert Lewandowskis Berater auf seinen Schützling ist, da dieser bei einem Wechsel entsprechend mitverdient...

Sonntag, 2. September 2012

FIFA 13 – 90er TV Spot Trailer

Bald ist es soweit: FIFA13 kommt in den Handel.
Um die Vorfreude zu steigern, hat EA Sports ein weiteres Video rausgebracht, in dem man sehen kann, wie das Spiel aufgebaut ist, und was FIFA13 eigentlich ist - ein „CLUB“, in dem unendlich viel passieren kann.

Der User hat viele Möglichkeiten FIFA13 zu spielen und kann aus einer Vielzahl an Spiel-Modi wählen. Ihr bestimmt selbst, was Ihr in FIFA13 erlebt.

Sonntag, 26. August 2012

FIFA13 - Ein geiler Trailer

Es ist soweit, ein neuer Trailer macht Lust auf FIFA13.
Mach dich bereit für die neue Saison! Das umfangreichste Feature-Paket in der Geschichte der FIFA Serie sorgt dafür, dass mit FIFA13 kein Spiel wie das nächste wird.
Die Neuerungen sorgen für ein unvorhersehbares Spielerlebnis, bei dem der Kampf um den Ball auf dem gesamten Spielfeld zum Erlebnis wird. Im Angriff bieten sich ungeahnte Freiheiten, die viel Raum für Kreativität lassen und damit die Dramatik und Unberechenbarkeit des echten Fußballsports einfangen.
Sehr schöne Szenen, natürlich mit Messi, aber auch die ein oder andere BVB-Szene ist mit dabei.

Viel Spaß! 


BVB vs. Bayern...Busrennen, keine deutsche Meisterschaft...

Der erste Spieltag ist für die beiden hoch gehandelten Favoriten bereits geschafft, da fiel uns dieses Video in die Hände. 
Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München, hier geht es (noch) nicht um die deutsche Meisterschaft, sondern "nur" um ein kleines Busrennen in Berlin... Olli Kahn ist natürlich auch dabei...

       

Donnerstag, 23. August 2012

PSG will noch weiter aufrüsten


Paris St. Germain hat entgegen der hohen Erwartungen einen katastrophalen Saisonstart hingelegt. Nur zwei Punkte aus zwei Spielen sind nicht das, was sich der von live Sportwetten hochfavorisierte Meisterkandidat vorgestellt hatte. Vor allem die millionenschweren Neueinkäufe haben bis jetzt noch nicht wie erhofft eingeschlagen. Zlatan Ibrahimovic ist nicht fit, Thiago Silva noch nicht eingespielt. Deshalb will Präsident Nasser Al-Khelaifi noch weitere Investitionen tätigen.
Die Euphorie bei Paris St. Germain ist nach den ersten beiden Spielen erst einmal abgeflacht. Mit nur zwei Punkten aus zwei Spielen ist der Klub unter den Erwartungen in die Liga gestartet. Ernüchterung beim Milliardärs-Verein. Die Mission Meistertitel in der Ligue 1 will nicht so recht Fahrt aufnehmen. Vor allem Zlatan Ibrahimovic und Thiago Silva, die erst diesen Sommer für insgesamt ca. 60 Millionen Euro vom AC Mailand, in die französische Hauptstadt gewechselt waren, haben noch Probleme.
Silva fehlte zuletzt in den Spielen und in der Saisonvorbereitung aufgrund seines Sonderurlaubs nach der Olympia-Teilnahme für die brasilianische Elf.  Am Sonntag gegen Bordeaux wird Silva wohl erstmals zum Einsatz kommen. Ibrahimovic hingegen plagt eine Fußverletzung, weshalb er im dritten Saisonspiel vermutlich erneut ausfallen wird.
Auch Neuzugang Ezequiel Lavezzi, der vom SSC Neapel für etwa 26 Millionen Euro gekommen war, hat bisher eher negativ von sich reden gemacht. Beim 0:0-Unentschieden beim AC Ajaccio kassierte er wegen eines üblen Fouls die Rote Karte und ist vorerst gesperrt.
Trainer Carlo Ancelotti will aber noch nicht von einer Krise sprechen. Vielmehr mahnt er zur Geduld mit seinen Superstars. „Es liegt an uns, die richtige Balance auf dem Platz zu finden. Wir müssen weiter arbeiten, um uns zu verbessern“, so der PSG-Coach  gegenüber den Fußballnachrichten. Doch während das Team immer noch bemüht ist, seinen Rhythmus zu finden, hat Klub-Boss Nasser Al-Khelaifi vor, noch weitere Topspieler nach Paris zu lotsen. Französischen Medienberichten zufolge soll wieder bei einem italienischen Verein eingekauft werden. Der Schweizer Stephan Lichtsteiner von Juventus Turin soll demnach für 15 Millionen Euro zu einem Vereinswechsel bewogen werden. Für PSG sind das beinahe Discounter-Preise, angesichts der Tatsache dass der Hauptstadtklub für Transfers insgesamt eine Summe  im dreistelligen Millionenbereich ausgegeben hat.        

Dienstag, 21. August 2012

Kostenloses (Fußball-)Hörbuch bei audible.de

Vielleicht ist der ein oder andere von Euch schon Fan von Hörbüchern?
Oder wollte es schon immer mal testen? Dazu gibt es jetzt eine gute Möglichkeit.

Der Hörbuch-Store audible.de (gehört zu Amazon) bietet einen Probemonat an, in dem man sich ein Hörbuch kostenlos downloaden kann, egal welches.

Ich habe es selbst ausprobiert, und mir die Biographie von Steve Jobs geladen.
Ging ohne Probleme, und das Beste: Den Probemonat kann man relativ problemlos online kündigen, man muss also noch nicht einmal zur Post rennen.
Wer bereits einen Account bei Amazon besitzt, kann sich über diese Login-Daten problemlos bei audible registrieren.

An Fußball-bezogenen Hörbüchern gibt es bereits einiges, ich habe mich schon mal umgeschaut:
  • Die Biographie von Robert Enke
  • Die Biographie von Sebastion Deisler
  • Die Club Chroniken des FC St. Pauli
  • Eine Art Autobiographie von Marcel Reif (wer´s mag: Aus spitzem Winkel. Fußballreporter aus Leidenschaft)
  • Ein Lexikon der Fußballmythen, gesprochen von Werner Hansch
  • Eine Biographie über Muhammad Ali (hat nix mit Fußball zu tun, aber dennoch ein interessanter Sportler und Mensch)
  • Einige lustige Dinge, die es halt auch als normale Bücher gibt, z.B. "Ich habe fertig. Die besten Sprüche des Fußballs im O-Ton" oder "Fränglisch mit Loddar. Again what learned!" (abgeleitet aus einer Comdey). 
Wenn Ihr das mal ausprobieren wollt, müsst Ihr die Suchmaschine Eures Vertrauens bemühen, da dieser Probemonat nicht bei den Abo-Angeboten von audible aufgeführt wird. Einfach mal probeabo audible eingeben, und schon wisst Ihr, wo es langgeht... 

Egal welches Hörbuch man wählt, es ist im Probemonat kostenlos. Wer Hörbücher mag, findet vielleicht auch bei den Abo-Angeboten etwas interessantes, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Jetzt erstmal viel Spaß beim Hören...

Dienstag, 14. August 2012

Kagawas neue Rolle bei Manchester United


Shinji Kagawa lebt seinen Traum. 

Mit der Unterschrift bei Manchester United hat der Japaner seinen nächsten großen Karriereschritt nach Borussia Dortmund getan. Unter Coach Sir Alex Ferguson hofft der 23-Jährige sportlich zu wachsen und in Zukunft eine wichtige bei den „Red Devils“ zu übernehmen. Doch welche Rolle wird das sein?

Am vergangenen Samstag im Testspiel gegen Hannover 96 musste Kagawa mit einer ungewohnten Position vorlieb nehmen. Ferguson ließ den japanischen Nationalspieler im defensiven Mittelfeld auflaufen und nicht wie gewohnt im offensiven. 75 Minuten agierte der ehemalige Borusse als klassischer Sechser neben Tom Cleverley. Bei Dortmund war er es gewohnt, als 10er hinter den Spitzen für Torgefahr zu sorgen, bei „ManU“ musste er am Samstag gegen Hannover viele Wege nach hinten gehen. Doch das machte der 23-Jährige durchaus solide. Er holte sich die Bälle von den Innenverteidigern und verteilte sie dann nach Außen oder direkt in die Spitze. Dadurch konnte er nicht so oft in der Offensive tätig werden wie gewohnt, er erledigte seinen Job aber durchaus souverän und pflichtbewusst und kam sogar das ein oder andere Mal zum Abschluss.

„Wir haben in der Offensive sehr starke Spieler, die sich wirklich gut bewegen können. Wenn ich die mit Bällen versorge, kreieren wir Chancen und es besteht auch die Möglichkeit, dass ich die Kugel zurückbekomme“, erklärte Shinji Kagawa nach dem Spiel gegenüber Sportnachrichten . Seine Vorstöße aus dem Mittelfeld in die Spitze konnten auch immer wieder für Gefahr sorgen. „Wenn Spieler wie Ryan Giggs oder Nani den Ball auf dem Flügel bekommen haben, bin ich in der Mitte vorgestoßen, um in einer guten Position für Anspiele zu sein.“ 

Auch mit Wayne Rooney, der hinter den Stürmern agierte, scheint sich der junge Japaner auf dem Platz bestens zu verstehen. „Wenn Rooney sich zurückgezogen hat, bin ich vorgestoßen“, erläuterte Kagawa . Auch sein englischer Kollege war begeistert von der Variante im Mittelfeld. „Er ist großartig. Er ist eine super Verpflichtung für uns und ich freue mich sehr, mit ihm in der neuen Saison zusammenzuspielen. Ich denke, das Zusammenspiel klappt schon ganz gut. Zusammen mit Tom Cleverley bilden wir ein gutes Dreiergespann“, erzählte der bullige United-Star über seinen neuen japanischen Teamkollegen. 

Nichts desto trotz fühlt sich Kagawa hinter den Spitzen immer noch am wohlsten. „Als ich in der Schlussphase auf die Zehner-Position vorgerückt bin, lief es besser“, so Kagawa, der in der 85. Minute den 4:3-Siegtreffer erzielte.

Ein rotierendes Dreieck aus zwei Sechsern und einem Zehner könnte für Ferguson tatsächlich eine variable Alternative sein, bei der die Offensivstärken von Kagawa und Rooney voll zur Geltung kommen können, ohne sich im Weg stehen. 
Doch die Konkurrenz bei Manchester ist im Mittelfeld enorm. Trotzdem sieht es derzeit so aus, dass sich der 23-jährige Japaner langfristig bei den „Red Devils“ durchsetzt. Man sollte deshalb vorerst nicht auf eine Rückkehr des Doublegewinners in die Bundesliga wetten.

Sonntag, 12. August 2012

Günstig kiffen beim FC Kiffen

Heute mal ein kurzer Post, der auch nicht direkt etwas mit einem Vereinswechsel zu tun hat.

Auf der Seite STADIONCHECK.DE haben wir einen schönen Beitrag entdeckt.
Es geht um den finnischen Drittligisten FC Kiffen, dessen Name an sich schon recht interessant ist: FC Kiffen Helsinki 08.
Immerhin 4-facher finnischer Meister.
Der Name hat eigentlich auch gar nichts mit dem zu tun, was wir in Deutschland unter Kiffen verstehen.

Allerdings scheint es dort eine Preisliste zu geben, die dieses vielleicht doch vermuten lässt.
Während z.B. "Kaffe" oder "Kaffebröd" mit 1,50 Euro bepreist sind, muss man für einen "Trip" nur einen Euro bezahlen.
Wer sich das mal anschauen möchte, hier der Direktlink: http://stadioncheck.de/2012/07/31/guenstig-kiffen/
Und wer erklären kann, was ein "Trip" tatsächlich bedeutet, kann das gerne im Kommentar tun. :)

Schönen Sonntag!