Mittwoch, 30. Mai 2012

Matze Knop eröffnet den Fancontainer

Comedian Matze Knop hat gemeinsam mit mobilcom-debitel eine neue EM-Comedy ins Leben gerufen.
Seid dabei, wenn er in den Rollen der "ganz normalen" Fußball Fans Adam, Boris, Fritte, Fröschl und Hansen hautnah die Faszination Fußball - aus einer komplett anderen Perspektive -erlebt: In seinem Fancontainer auf dem Bau!
Alle Folgen gibt es unter: www.fancontainer.com

Blog-EM 2012 bei Blogprojekt gestartet

Peer Wandiger hat es wieder getan.
Wie bereits bei den letzten großen Fußball-Ereignissen, hat er auch diesmal wieder einen Blog-Wettbewerb auf seiner Seite Blogprojekt ausgerufen.
Beworben haben sich 133 Blogs, 119 sind in die engere Auswahl gekommen.
Unser Platzwechsel-Blog hat sich nicht beworben, wir sind leider zu spät auf diese Aktion aufmerksam geworden. Vielleicht wird es was zur WM 2014? :)

Die 119 Blogs können sich nun in einer ersten Gruppenphase für das Sechzehntel-Finale qualifizieren, es sind aktuell 8 Gruppen, die ersten 4 Blogs kommen jeweils weiter.
Wie kommen die Blogs weiter? Ganz einfach, durch abstimmen.
Den passenden Blog-Artikel mit allen Gruppen und der Möglichkeit zum Abstimmen findet Ihr hier.
Die Gruppenphase dauert noch bis zum 30.05.2012.

Etwas schade, dass kaum Fußball-Blogs bei der Blog-EM dabei sind, aber ich finde, das gesamte Teilnehmerfeld ist dennoch ein bunt gemischtes Potpourri diverser Blogs: Von der Kleintierhaltung über Landeskunde, Fitnessblogs, SEO-Blogs bis hin zu einem Detektiv-Blog (!) ist eigentlich für jeden was dabei.

Also, reinschauen lohnt sich, alleine schon um interessante neue Blogs zu entdecken!
Viel Spaß!

Reus der große Gewinner? Klose denkt an Rücktritt


Nach der Streichung von VfB-Stürmer Cacau aus dem EM-Kader fährt die deutsche Nationalelf mit nur zwei nominellen Stürmern zur Europameisterschaft in Polen und in der Ukraine: Mario Gomez und Miroslav Klose. Zweiter denkt inzwischen schon öffentlich über einen Rücktritt aus der Nationalmannschaft nach.

Nur zwei gelernte Stürmer sind für die Europameisterschaft im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft in Polen und in der Ukraine, bei der die DFB-Mannschaft in den EM 2012 Wetten favorisiert wird: Mario Gomez und Miroslav Klose. Beide Spieler unterscheiden sich vom Typ her stark, eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie sind erfolgreich und wichtig für den Kader.

Doch sind zwei Stürmer nicht etwas zu wenig für ein großes Turnier? Was, wenn Klose nicht rechtzeitig fit wird oder sich jemand verletzt? Was, wenn Gomez eine Ladehemmung hat und nichts trifft? Schon im ersten Trainingslager sagte Bundestrainer Löw, er könne sich vorstellen, Marco Reus „ganz vorne zu sehen“. Noch konkreter wurde Löw am vergangenen Freitag im südfranzösischen Tourrettes. Dort sagte der Bundestrainer, Reus habe gezeigt, „dass er auf verschiedenen Positionen spielen kann“. „Ein guter Querläufer“ sei der Dortmund-Neuzugang ohnehin.

Und in der Tat ist dem ehemaligen Gladbacher die ihm zugedachte Rolle nicht gänzlich unbekannt. Er habe sie „ja auch schon in Gladbach einige Male gespielt“, sagte er vor einer Woche dem „Spiegel“. Dabei kann er eine beeindruckende Quote vorweisen: In 37 Pflichtspielen kam Reus auf 21 Tore und bereitete zudem 14 Treffer vor. Die Rolle im Angriff teilt sich Reus im Verein mit seinem Kollegen Mike Hanke, der jedoch überraschend trotz guter Leistungen in der Liga nicht in den erweiterten Kader der DFB-Elf geholt wurde.

Stattdessen wird nun offensichtlich, dass Löw vielmehr auf torgefährliche Offensivspieler wie Thomas Müller, Mesut Özil, Andre Schürrle oder Lukas Podolski setzt. Dabei kann vor allem „Prinz Poldi“ eine beeindruckende Bilanz von 43 Toren in 96 Länderspielen vorweisen, auch Müller überzeugte bislang mit zehn Treffern in 26 Einsätzen und der Auszeichnung als WM-Torschützenkönig. Dazu kommt der geniale Vorbereiter Özil, der selbst schon in 32 Spielen acht Tore erzielt hat. Und auch Andre Schürrle stellte seine Knipserqualitäten bereits unter Beweis, er erzielte in 13 Spielen sechs Tore.

Die Offensive scheint also gerüstet, auch wenn die klassischen Mittelstürmer inzwischen Mangelware sind. Reus profitiert davon sicherlich. Zudem könnte ihm die Entscheidung Kloses zuspielen. Dieser schließt einen Rücktritt im Fall eines EM-Triumphs nämlich nicht aus. „Sollte ich meinen ersten Titel mit der Nationalelf holen, könnte es passieren, dass ich sage, ich höre auf“, so der Lazio-Spieler im Interview mit dem „Kicker.“

Donnerstag, 24. Mai 2012

Transferneuigkeiten aus Dortmund


Nach dem Double-Gewinn basteln die Borussen bereits eifrig am Kader für die kommende Spielzeit. Neben Shinji Kagawa stand dabei auch Felipe Santana im Fokus der Gerüchteküche. Verstärkung soll in Form von Stuttgart-Stürmer Julian Schieber kommen.

Wie aktuelle Sportnachrichten melden, steht Julian Schieber kurz vor einem Wechsel zum deutschen Double-Gewinner. Wie sein Verein VfB Stuttgart auf seiner eigenen Homepage mitteilt, hat sich Schieber gegen eine vorzeitige Verlängerung seines 2013 auslaufenden Vertrags und somit für einen Vereinswechsel entschieden. Der „Kicker“ berichtet, dass die Dortmunder an einer Verpflichtung des Angreifers interessiert seien.

„Das ist sehr schade“, kommentierte VfB-Sportdirektor Fredi Bobic die Entscheidung des 23-Jährigen: „Wir bedauern die Entscheidung von Julian, da er ein fester Bestandteil unserer Planungen war. Wir müssen das jetzt verdauen und werden ab sofort Optionen prüfen.“ Nach einem sehr erfolgreichen Jahr auf Leihbasis beim 1. FC Nürnberg war Schieber in der Saison 2012/11 zu den Schwaben zurückgekehrt, wo er zwar einen Anteil an der guten Einstufung des Teams in den Bundesliga Quoten hatte, sich jedoch nicht auf seiner Wunschposition im Sturmzentrum durchsetzen konnte. Stattdessen kam er auf dem linken Flügel zum Einsatz.

Ersetzen könnte Schieber den wechselwilligen Shinji Kagawa. Der Japaner kündigte bereits vor einigen Wochen an, er würde am liebsten in die Premier League wechseln. Vor allem mit Manchester United wurde der quirlige Angreifer immer wieder in Verbindung gebracht. Und der Verein von Trainerlegende Sir Alex Ferguson macht nun offenbar ernst. Laut „Kicker“-Informationen hat der englische Vizemeister bereits ein erstes Angebot auf den Tisch gelegt. Das lag wie zu erwarten unter den von den Dortmundern geforderten 17 Millionen Euro und wurde dementsprechend auch abgelehnt. Dennoch scheinen die Red Devils gute Karten zu haben, schließlich erteilte Kagawa Real Madrid bereits eine Absage.

Indes zeigte sich BVB-Trainer Jürgen Klopp etwas enttäuscht und sagte, dass die Tränen bei einem Abschied groß wären: „Er ist ein außergewöhnlicher Spieler.“ Jedoch erkennt er auch: „Man muss sich in diesem Geschäft an Abschiede gewöhnen.“

An Abschied dachte man auch bei Felipe Santana, der mit Borussia Mönchengladbach in Verbindung gebracht wurde. Doch die „Fohlen“ entschieden sich gegen ihn und so versucht nun BVB-Sportdirektor Michael Zorc, dem Brasilianer zum Bleiben zu bewegen. Zusammen wolle man „ein Modell erarbeiten“, wie eine weitere Zusammenarbeit Sinn ergeben würde.

Sonntag, 13. Mai 2012

Pizarro weiter im Fokus


Das Thema Pizarro nimmt einfach kein Ende. Während Werder langsam Klarheit über die Zukunft des Peruaners braucht, wartet dieser nach wie vor die Entwicklung bei Bayern München ab.

Seit Wochen beherrscht vor allem ein Thema die Sport News in Deutschland: Die Zukunft von Bremen-Stürmer Claudio Pizarro. Bleibt er, bleibt er nicht? Während Noch-Arbeitgeber Werder Bremen den Vertrag des Starstürmers am liebsten heute statt morgen verlängern würde, ziert sich der 33-Jährige noch. Er sei sich nicht sicher, für welchen Verein er in der kommenden Saison auflaufen wird. Langsam werden sogar die Rufe laut, Pizarro habe sich mit seiner Hinhalterei langsam aber sicher verzockt, denn es fehlen schlichtweg die Interessenten.

Dabei wäre Bremen sicher nicht die falsche Lösung. Geschäftsführer Klaus Allofs hat dem Peruaner unlängst ein Angebot über zwei weitere Jahre bei den Hanseaten unterbreitet, das „nicht verhandelbar“ sei. Nach der verpassten Europa League-Qualifikation müssen die Bremer den Gürtel ohnehin enger schnallen. Für Pizarro sei man jedoch finanziell an die Schmerzgrenze gegangen.

Pizarro aber ziert sich nach wie vor. Sein großes Ziel ist die Teilnahme an der WM 2014, für die er vor allem international auftrumpfen muss. Das ist mit Werder nicht drin. Auch ein Wechsel in finanziell lukrative Ligen wie in Katar oder den USA scheiden aus. Doch die wirklichen Interessenten scheint es auch nicht mehr zu geben.

Bayern soll lange drauf und dran gewesen sein, „Pizza“ als Backup für den gesetzten Goalgetter Mario Gomez zu verpflichten. Doch trotz der guten Leistungen ist Pizarro halt auch nicht mehr der Jüngste. Dazu kommt das relativ hohe Gehalt. Während Uli Hoeneß den Bremer gerne wieder an die Isar zurückholen möchte, soll sich Karl-Heinz Rummenigge querstellen und stattdessen zu einem jüngeren Spieler tendieren. Mit Olivier Giroud flirtet der deutsche Rekordmeister inzwischen schon kräftig.

Außer den Bayern zeigte außerdem kein anderer großer Verein Interesse, weder aus der Premier League, noch aus der Primera Division oder der Serie A. Bleibt also fast nur noch die Bundesliga. Dort soll inzwischen Borussia Mönchengladbach als Interessent auftreten. Schließlich spielt man in der nächsten Saison international und möchte trotz Außenseiterrolle in den Bundesliga Wetten bei bet365 auch wieder etwas reißen. Womöglich bleibt aber auch alles beim Alten und „Pizza“ läuft ab August wieder im grünen Trikot auf.

Donnerstag, 3. Mai 2012

Gladbach an de Jong dran


Nach den beschlossenen Abgängen wichtiger Leistungsträger setzen die Verantwortlichen bei Borussia Mönchengladbach alles daran, den Kader im Sommer qualitativ zu verstärken. Wie nun bekannt wurde, soll Luuk de Jong ganz oben auf der Wunschliste von Gladbach-Sportdirektor Max Eberl stehen.

Shootingstar Marco Reus wird in der kommenden Spielzeit das BVB-Trikot überstreifen, Innenverteidiger Dante an der Isar spielen und Roman Neustädter wird den Verein in Richtung Gelsenkirchen verlassen. Dementsprechend steht Eberl viel Geld zur Verfügung, das nun sinnvoll investiert werden soll.

Weil Reus wechselt, müssen sich die „Fohlen“ unbedingt im Angriff verstärken, um sowohl in der Liga als auch in der Königsklasse mithalten zu können. Als aussichtsreicher Kandidat gilt nun der Niederländer Luuk de Jong vom FC Twente. De Jong überzeugte in der Europa League gegen Schalke 04, als er im Hinspiel und auch im Rückspiel den Königsblauen je ein Tor einschenkte. Entsprechend wichtig ist de Jong für seinen derzeitigen Verein, den er nach Medienberichten jedoch im Sommer verlassen wird.

Acht Millionen soll Gladbach laut Informationen der holländischen Zeitung „De Telegraaf“ für die Dienste des 21-Jährigen geboten haben. Zwar äußerte sich Eberl bislang nicht über die Personalie, dementieren wollte er die Gerüchte jedoch auch nicht: „Wir werden gute Transfers tätigen“, sagte der Manager gegenüber der „Bild“: „Damit die Mannschaft den Belastungen standhält.“

Youri Mulder, der viele Jahre bei Schalke 04 unter Vertrag stand und aktuell als Co-Trainer bei Twente arbeitet, bestätigte das Interesse der Gladbacher gegenüber den Fußballnachrichten: „Ich weiß, dass Gladach sehr, sehr großes Interesse an Luuk hat!“ Billig wird der Niederländer, der nicht selten einen entscheidenden Anteil an der Favorisierung seiner Mannschaft in den live Sportwetten trägt, für die Borussen jedoch nicht. Wie die „Bild“ berichtet, soll Enschede mindestens zwölf Millionen Euro, wenn nicht gar 15 Millionen für de Jong verlangen.“

Dass eine so große Summe durchaus realistisch ist, verstärkt vor allem die Tatsache, dass de Jongs Berater Louis Laros bereits 15 Angebote verschiedener Vereine vorliegen sollen – unter anderem gelten der FC Liverpool und Newcastle United als große Interessenten. Daher sollten sich die Gladbacher beeilen, schließlich gilt de Jong als heißer Kandidat für einen Einsatz bei der Europameisterschaft, die seinen Marktwert noch weiter in die Höhe treiben könnte.