Sonntag, 15. Dezember 2013

Marcell Jansen im Visier von Bayer 04 Leverkusen



Bayer Leverkusen hat auf der Position des Linksverteidigers akuten personellen Bedarf. Medienberichten zufolge könnte Marcell Jansen vom Hamburger SV künftig diese Rolle bei der „Werkself“ übernehmen.

Bayer Leverkusen ist auf der Suche nach einem ausgebildeten Linksverteidiger. Zwar spielt Emre Can derzeit stark auf eben jener Position auf, dauerhaft soll der Neuzugang von Bayern München aber im zentralen Mittelfeld die Strippen ziehen. Mit Sebastian Boenisch und dem jungen Griechen Kostas Stafylidis stehen Trainer Sami Hyypiä noch zwei weitere Alternativen zur Verfügung, wirklich aufdrängen aber will sich derzeit keiner der Beiden.

Damit ist das oberste Ziel für Sportdirektor Rudi Völler für die anstehenden Transferperioden klar ausgegeben. Spätestens im Sommer soll ein neuer Mann für die linke Außenbahn seinen Weg in die BayArena finden. Laut Informationen des „kicker“ sollen sich die Verantwortlichen der Leverkusener bereits über die Personalie Marcell Jansen ausgetauscht haben. Die Chancen auf eine Verpflichtung des Nationalspielers stehen unter keinen schlechten Stern, zumal dessen Vertrag beim Hamburger SV 2015 ausläuft. Entsprechend könnten die „Rothosen“ letztmalig im Sommer 2014 eine entsprechende Ablösesumme für Jansen generieren.

Des Weiteren wird auch der Niederländer Patrick van Aanholt als möglicher Neuzugang gehandelt. Der 23-Jährige ist aktuell vom FC Chelsea an Vitesse Arnheim verliehen und feierte jüngst sein Debüt für die „Bonds-Elf“. Auch sein Kontrakt endet 2015.

Selbst eine Rückkehr von Michal Kadlec, derzeit bei Fenerbahce Istanbul unter Vertrag, scheint nicht ausgeschlossen.

Voreilige Handlungen aber sind nicht zu erwarten. Bei Bayer läuft mittlerweile ohnehin alles nach Plan. Platz zwei in der Bundesliga und auch in der Champions League hat man den Einzug ins Viertelfinale als Zweiter gepackt. Leverkusens nächster Gegner in der „Königsklasse“ wird am Montag bei der Auslosung bekannt. Live Sportwetten auf bet365.com bieten ihnen auch für diese Partie wieder ein tolles Angebot mit aussichtsreichen Champions League Quoten.

Samstag, 23. November 2013

Walter Frosch verstorben


Einer der beliebtesten Fußball-Rebellen hat uns verlassen.


Sportlich bekannt wurde der gelernte Schornsteinfeger als gnadenloser Verteidiger für Kaiserslautern und St. Pauli, wo er großen Anteil an den Erfolgen seiner Mannschaft hatte.
Interessant: Schon seinen ersten Vertrag unterschrieb er 2 x: Sowohl bei Bayern, als auch bei Kaiserslautern. Der DFB musste damals (1974/75) schlichten.

Auch neben dem Platz wurde er bekannt: Als Kettenraucher (auch auf der Ersatzbank), und durch seine Sprüche.
"Mein schwerster Gegner war immer die Kneipe!" sagt eigentlich schon alles über seinen Lebensstil aus.
"Ein Walter Frosch spielt nur in der A-Mannschaft oder in der Weltauswahl." - nachdem er vom damaligen Bundestrainer Jupp Derwall zur B-Nationalmannschaft eingeladen wurde (Frosch hat abgesagt).

Was kaum jemand weiß: Walter Frosch haben wir die Spielsperre nach 5 gelben Karten zu verdanken.
Nachdem er es in einer Saison auf 18-20 gelbe Karten brachte (die genaue Anzahl ist nicht mehr nachvollziehbar, teilweise wird auch von 27 gelben Karten gesprochen), führte der DFB die Sperre nach (damals) 4 gelben Karten ein.

Nach 60 Bundesliga-Spielen mit 11 Toren (laut Wikipedia) spielte Frosch noch einige Zeit bei verschiedenen Amateur-Vereinen.

Nun erlag Walter Frosch letztendlich nach langem Kampf seinem Krebsleiden. Er wurde 62 Jahre alt.

Was bleibt, ist die Erinnerung an einen großartigen "Typen", der sich selbst immer treu geblieben ist, und das "Walter-Frosch-Turnier", welches jährlich durch den SC Victoria Hamburg ausgerichtet wird - die dabei gesammelten Spenden sind für krebskranke Kinder bestimmt.

Montag, 18. November 2013

Fußball-Bundesliga – der closed shop

Die Fußballbundesliga boomt im Gegensatz zur schwächelnden Seria A in Italien oder zur Primera Division in Spanien. Neben immer größeren Marktingeinnahmen der Bundesliga-Klubs sind vor allen Dingen volle Stadien ein Indiz für den Aufschwung des Fußball-Oberhauses. Die Zahlen sind hierbei beeindruckend. Über 450.000 tausende Eintrittskarten konnten die achtzehn Vereine der ersten Bundesliga insgesamt an den Mann und an die Frau bringen und das obwohl mit Freiburg, Mainz oder August Vereine mit eher kleinen Stadien in der Bundesliga spielen. Branchenprimus ist und bleibt Borussia Dortmund mit insgesamt 55.000 verkauften Dauerkarten, gefolgt vom Revierrivalen aus Gelsenkirchen, der seinen Vorverkauf bei knapp 44.000 Tickets stoppte. Doch was insgesamt für die Fußball-Bundesliga eine erfreuliche Entwicklung ist, gerät zur großen Enttäuschung für viele Fans zu werden. Die oben angesprochenen abgesetzten Dauerkarten bieten natürlich für die Vereine eine Garantie für vollbesetzte Stadien, auf der anderen Seite bleiben kaum Tickets für den Einzelkäufer übrig.
Gerade die Bell Etage der Fußballvereine der Bundesliga könnten ihre Stadien nur mit Dauerkartenverkäufen füllen und legen daher eine Verkaufsstopp für Jahrestickets fest.
So ließ der FC Bayern München verlautbaren, sie für jedes ihrer 17 Heimspiele 100.000 Tickets verkaufen könnten.
Trotz dieser Verkaufsstopps gehen kaum Tickets in den Einzelverkauf.
So bietet der BVB gerade mal 17.000 Karten von über 80.000 verfügbaren Karten für den Einzelerwerb an.
Wird die Bundesliga zum „closed shop“?
Das muss nicht sein.
Wer z.B. den VfB Stuttgart endlich einmal wieder in der Bundesliga erleben und in aus der  Canstatter Kurve anfeuern möchte, hat die Möglichkeit, Tickets über das auf Sportveranstaltungen und Events spezialisierte Portal ticketbis zu ordern.
Die Preise sind hierbei auch nicht überteuert wie bei anderen Webportalen. Selbst Tickets für Top-Spiele wie BVB gegen Bayern München lassen sich noch problemlos sichern.
Ansonsten hat der DFB auf seiner Bundesliga Seite Links zu den offiziellen Ticketanlaufstellen der Vereine bereit gestellt.

Allerdings sollte man sich als Fan nicht zu viele Hoffnungen machen...

Mittwoch, 13. November 2013

Dzeko vor Abschied aus Manchester

Edin Dzeko kommt bei Manchester City nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. Medienberichten zufolge bahnt sich der Abschied des Angreifers aus dem Emirates an.

Edin Dzekos Vertrag bei Manchester City läuft in 18 Monaten aus. Eine Vertragsverlängerung wird es wohl nicht geben. Wie englischen Medien zu entnehmen waren spielt der ehemalige Wolfsburger in den Planungen der Verantwortlichen des englischen Vizemeisters keine Rolle mehr.

Bereits seit September stand der Stürmer nicht mehr in der Anfangsformation der „Citizens“. Eine Situation mit der wohl auch Dzeko nicht zufrieden sein dürfte. Ein Vereinswechsel scheint die logische Konsequenz. Doch wohin zieht es den 27-Jährigen?

Diverse europäische Spitzenvereine werden mit dem Torjäger in Verbindung gebracht. Inter Mailand und AS Rom könnte Dzeko in die Serie A locken. Möglicherweise taucht der Name Dzeko auch bald wieder bei Bundesliga Wetten auf. Borussia Dortmund soll seit geraumer Zeit ein Auge auf den bosnischen Nationalspieler geworfen haben. Auch der FC Arsenal hatte Dzeko bereits im Sommer auf dem Zettel und könnte im Winter einen neuerlichen Vorstoß wagen.

Der Spieler selbst klagte zuletzt öffentlich sein Leid über die mangelnde Spielzeit unter City-Coach Manuel Pellegrini. „Ich muss mehr spielen. Ich stand in nur vier Premier-League-Spielen in der Startformation“, so Dzeko im Fußball live Kommentar gegenüber dem „Daily Mirror“ und weiter: „In drei Liga-Spielen bin ich überhaupt nicht eingesetzt worden. So etwas ist in der letzten Saison nicht passiert.“

Eine Rückkehr nach Deutschland scheint nicht unrealistisch. In Dortmund dürfte man sich bereits Gedanken machen, wer Robert Lewandowski nach dessen wahrscheinlichen Abgang beerben wird. Sportdirektor Michael Zorc erklärte im März: „Unbestritten ist Edin Dzeko ein interessanter Stürmer.“ Allerdings würde Dzeko bei der Borussia auf Gehalt verzichten müssen.


Zudem dürfte Dzeko kein Schnäppchen sein. City überwies 2011 37 Millionen Euro an den VfL Wolfsburg und wird wohl im Falle eines Verkaufs einen Großteil der Summe wieder reinholen wollen.

Montag, 28. Oktober 2013

Champions-League Live-Streams legal oder illegal

Wer kennt die Situation nicht: Es ist Dienstag und die Lieblings-Mannschaft spielt in der Champions-League am Abend um wichtige Punkte. Das Spiel wird aber mal wieder nicht im Free-TV übertragen.
Man möchte als Fan natürlich gerne live dabei sein, sieht aber nicht ein, sich von einem Bezahlsender mit knapp 30 Euro pro Monat oder 15 Euro für ein so genanntes Champions-League-Megaticket (Mega bedeutet hierbei zwar alle Spiele, aber nur für einen Spieltag) zur Kasse bitten zu lassen. Was liegt näher, als sich das favorisierte Spiel einfach und bequem per Internet-Stream anzuschauen?

Doch bewegt man sich hierbei auf illegalem Terrain?
Laut Paragraf 44a des Urheberrechtsgesetzes sind "vorübergehende Vervielfältigungshandlungen, die flüchtig oder begleitend sind und einen integralen und wesentlichen Teil eines technischen Verfahrens darstellen und deren alleiniger Zweck es ist, eine rechtmäßige Nutzung eines Werkes oder sonstigen Schutzgegenstands zu ermöglichen, und die keine eigenständige wirtschaftliche Bedeutung haben" ausnahmsweise zulässig.

Für Juristen stellt sich daher die Gretchenfrage, ob das Anschauen von Streams alleine eine "rechtmäßige Nutzung" darstellt.

Lädt sich der Fan Programme oder Tools wie Spocast herunter, über der er das Spiel schaut, kopiert er das Signal in den temporären Speicher seines PC´s und verbreitet es damit weiter und macht sich somit strafbar.
Das bloße Anschauen über eine Internetseite, wie z.B. beim Web-Portal witzig.tv stellt für die meisten Juristen keinen Straftatbestand dar.
Die Rechtsprechung hat in diesem Bereich aber noch nicht für Klarheit gesorgt.
Die Anbieter von Streams müssen jedoch eher mit hohen Strafen rechnen, der jeweilige Nutzer ist schwer zu verfolgen. 
Ein Freifahrtschein ist diese Erkenntnis jedoch nicht.

Allerdings gibt es in den kommenden Vorrundenpartien eine ganz legale Möglichkeit sich die Champions League auf dem heimischen PC oder auf das Tablet zu holen.

Die betroffenen Partien und wo das Ganze zu finden ist, kann man auf techfacts.de nachlesen.


Sonntag, 20. Oktober 2013

Ibisevic trägt sich in Geschichtsbücher ein

Bosnien-Herzegowina nimmt erstmals an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil. Ein Tor von Stuttgarts Vedad Ibisevic ebnete den Weg für die Teilnahme an der WM-Endrunde 2014 in Brasilien.

Nach 68. Minuten waren die Fans der Bosnier nicht mehr zu halten. Stuttgarts Angreifer erlöste die Nationalmannschaft des jungen Balkanstaats mit seinem Tor zum 1:0-Endstand gegen Litauen. Ibisevic ebnete damit seinem Team zum ersten Mal in seiner jungen Geschichte eine Teilnahme bei einer Fußball-WM.

Nicht nur die Spieler und anwesenden Fans im Stadion freuten sich, auch in der Heimat wurde überschwänglich gefeiert. Etwa 10.000 Fans feierten auf den Straßen der Hauptstadt Sarajevo. Nach Abpfiff bildeten sich Autokorsos, ein Feuerwerk strahlte am Nachthimmel, untermalt von einem Hupkonzert.

Die Spieler konnten ihre Freude so kurz nach Abpfiff der Partie kaum richtig in Worte fassen, allen voran der ehemalige Bundesliga-Profi Edin Dzeko, der das Siegtor vorbereitete, war von seinen Gefühlen überwältigt: „Danke an alle, die nun feiern. Wir haben die Macht von Bosnien-Herzegowina gezeigt.“

29 Tore erzielte das Land, dass erst 1992 seine Unabhängigkeit erklärt hatte, in den vorherigen neun Qualifikationsspielen. Doch in der entscheidenden Partie im litauischen Kaunus fiel der erlösende Treffer erst nach quälend langer Wartezeit. Am Ende aber sicherte ein einziges Tor den ersten Platz in Gruppe H vor den punktgleichen Griechen, die vorab bei live Wetten noch mit den besten Fußball Quoten auf den Gruppensieg ausgestattet waren.

Die direkte WM-Qualifikation ist der größte sportliche Erfolg für das Land, das vor zwei Jahrzehnten so schwer vom Balkankrieg in Mitleidenschaft gezogen wurde. In der Qualifikation für die WM 2010 in Südafrika und auch für die EM 2012 in Polen und der Ukraine scheiterte das Team von Trainer Safet Susic jeweils in den Playoffs an Portugal.


Montag, 23. September 2013

Özil verzaubert Arsenal



Mesut Özil hat ein überragendes Heimdebüt für seinen neuen Arbeitgeber abgeliefert. Beim 3:1-Heimsieg der „Gunners“ über Stoke City bereite der Spielmacher alle drei Treffer vor.

Besser hätte es für den deutschen Nationalspieler nicht laufen können. Beim 3:1-Sieg des FC Arsenal gegen Stoke City überragte der Mittelfeld-Genius seine Mitstreiter mit einer kongenialen Leistung. Özil, der im Sommer für 50 Millionen Euro von Real Madrid ins Emirates Stadion gewechselt war, bereitete unter den Augen von Bundestrainer Joachim Löw alle drei Treffer seines Team, darunter auch ein Kopfballtor von Per Mertesacker, vor.

Beinahe hätte der ehemalige Bremer sein Heimdebüt mit einem eigenen Treffer gekrönt, doch Stoke-Keeper Asmir Begovic konnte einen Freistoß des Deutsch-Türken gerade noch abklatschen. Den Abpraller verwertete Aaron Ramsey zur 1:0-Führung.

Arsenals Teamchef hatte nach der Partie ausschließlich lobende Worte für seinen Regisseur übrig. „Wenn man sich die Zahlen anschaut: Das ist kein Zufall“, sagte der Elsässer im Fußball live Kommentar über Özils Assists: „Er hat gezeigt, dass er ein großer Spieler ist.“

Der Franzose ist davon überzeugt, dass Özil trotz der überragenden Leistung noch Luft nach oben hat. Wenn er sich erst einmal „vollständig an das Tempo der Liga gewöhnt hat“, wird er noch besser.

Zugleich warnte Wenger Özil aber auch vor den körperlichen Herausforderungen der Premier League. Um dem Deutschen die Anpassung zu erleichtern, wollte er ihn ursprünglich schrittweise an das hohe Tempo des englischen Fußballs heranführen. Aufgrund der Verletzungsmisere im Mittelfeld war Wenger allerdings gezwungen, das Mittelfeld-Ass ins kalte Wasser zu werfen.

Im Nachhinein aber zeigte sich Wenger froh darüber: „Er gab uns das gewisse Etwas in der ersten Hälfte. Sein Umschaltspiel, sein Tempo und sein Verhalten unter Druck waren außergewöhnlich.“

Nach dem vierten Sieg in Serie haben die „Gunners“ nun die Tabellenführung übernommen. Erstmals äußerte sich Wenger auch vorsichtig Richtung Meisterschaft. „Wir sind in einer Situation, in der wir uns auf Verbesserungen auf hohem Niveau konzentrieren können. Allerdings geht es sehr eng zu in der Tabelle“, so der Franzose, der mit seinem Team keineswegs den Kampf um die Vorherrschaft in der Premier League scheuen muss. Ein Blick auf die Premier League Wetten auf der Homepage von bet365 lohnt.

Donnerstag, 29. August 2013

Vereinsmarketing: wer-kennt-wen als Facebook-Alternative?

Update, 11.05.2014:
Wie wir jetzt erfahren haben, wird die Plattform wer-kennt-wen.de den Betrieb einstellen. 
Ab dem 1.06.2014 gibt es wer-kennt-wen dann nicht mehr. 
Somit ist wer-kennt-wen dann auch keine Facebook-Ergänzung mehr. 

Als Nachfolger wird die Internet-Seite seniorbook.de empfohlen. 
Noch nie gehört? - Wir auch nicht.  
Wir schauen uns das bei Gelegenheit mal an, und sollte es für Vereine oder Spieler interessant sein, werden wir hier berichten.

Alter Artikel: 
Für Vereinsvorstände, die Ihren Verein lokal, aber auch weltweit bekannt machen wollen, ist ein Auftritt bei Facebook wohl Pflicht. 
Hier erreicht man seine Spieler bzw. Mitglieder, die in der Mehrzahl bei Facebook vertreten sein dürften, eventuell noch einen Teil der Sponsoren, und kann durchaus den Bekanntheitsgrad des Vereins steigern. Natürlich bis nach Timbuktu, aber dass wird für den Kreis- oder Bezirksligaverein eher zweitrangig sein... :)

Das online-Netzwerk wer-kennt-wen.de bietet für Vereine einen speziellen Service an: 
Über ein virtuelles "Vereinsheim" können die Verantwortlichen Ihres Vereins verschiedene Aktivitäten durchführen: Fotos hochlanden, Termine organiseren oder Nachrichten / News über den Verein posten. 
Natürlich ist das keine Alternative zu Facebook, aber sicherlich eine sinnvolle Ergänzung, über die man nachdenken sollte. 

Unabhängig davon sollte die erste Anlaufstelle für Vereinsinteressierte und Mitglieder immer die eigene Internet-Präsenz sein! Daher: Immer die eigene Homepage aktuell halten...

Mittwoch, 14. August 2013

Gustavo will München verlassen



Der Transfer von Luiz Gustavo wird immer wahrscheinlicher. Nach den letzten Gerüchten meldete sich Gustavo selbst zu Wort und bestätigte seine Absichten den FC Bayern München zu verlassen.

Nachdem der Brasilianer beim FCB kaum Chancen hat auf einen Stammplatz, will der Mittelfeldspieler den Verein verlassen. „Meine Situation bei den Bayern ist wirklich kompliziert. Ich habe einen Vertrag bis 2015, und deshalb gibt es keinen Grund zur Verzweiflung. Aber ich will zu einem Klub, wo ich spielen kann.“ Vor allem im Hinblick auf die WM 2014, fürchtet der brasilianische Nationalspieler nicht für die Selecao nominiert zu werden, wenn er über zu wenig Spielpraxis verfügt. Dabei hat er sich gerade erst beim Confed-Cup einen Startelf-Platz erspielt.

Der 26-Jährige war vergangene Saison von Neuzugang Javi Martinez auf der Position neben Schweinsteiger im zentralen Mittelfeld verdrängt worden. Unter Pep Guardiola, der nur noch mit einem Sechser spielen lässt, sind die Chancen auf Einsatzzeiten weiter gesunken. Die Reservistenrolle will Gustavo aber nicht annehmen. „Noch fehlen zwei Wochen bis sich das Transferfenster schließt. Da kann noch viel passieren“, glaubt der Defensivakteur.

Liga-Konkurrent VfL Wolfsburg hat bereits großes Interesse angemeldet. Gustavo, der 2011 von der TSG 1899 Hoffenheim für 17 Millionen Euro nach München gewechselt war, würde aber lieber zu einem Topklub in die Premier League wechseln. „Ein großes Team. Das wäre eine tolle Chance.“ Der FC Arsenal soll bereits ein Angebot für Gustavo abgegeben haben. In London würde er auch auf die deutschen Nationalspieler Lukas Podolski und Per Mertesacker treffen.

Ob der Brasilianer mit den „Gunners“ auch Chancen auf die Meisterschaft hat, kann man bei den Fußball Quoten auf der Homepage von bet365 nachschauen. Weitere Informationen zu Wettquoten gibt es hier.         

Sonntag, 21. Juli 2013

Robin Dutt will Arnautovic „nicht verbiegen“


Elf Tage nach dem Trainingseinstieg von Marko Arnautovic, der in der vergangenen Saison abseits des Platzes des Öfteren für Negativschlagzeilen gesorgt hatte, erhielt er Lob von seinem neuen Trainer bei Werder Bremen, Robin Dutt. Offenbar haben die beiden einen guten Draht zueinander.

Gegenüber der „Bild“ erklärte Dutt seinen Umgang mit den Spielern und speziell Problemkind Arnautovic. „Jeder Spieler braucht seine individuelle Ansprache. Und das klappt gut bei ihm. Hinter ihm steckt ein junger, ambitionierter Mann. Ich will Marko nicht verbiegen. Marko hat eine gute Seele.“ Das kommt bei beim Österreicher, der charakterlich in der Presse meist als schwierig dargestellt wurde, gut an. „Er weiß, wie er mit mir umzugehen hat. Für mich ist der Trainer perfekt. Er kommt viel auf Spieler zu, ist sehr angenehm“, berichtete der 24-Jährige.

Der Angreifer war gegen Ende der vergangenen Saison nach einer nächtlichen Spritztour mit Vereinskollegen Eljero Elia vor einem Ligaspiel der Bremer disziplinär bestraft und für vier Spiele gesperrt worden. Doch für Dutt sind die Leistungen auf dem Platz offenbar wichtiger, als das Verhalten abseits des Rasens. „Wenn das Spiel losgeht, muss es stimmen. Am besten laufen, den Ball annehmen und ihn mit der Wumme oben reinhauen. Dann kann er in der Pause sogar Purzelbäume machen“, erklärte der Werder-Coach.

In der abgelaufenen Saison kam Arnautovic auf 26 Ligaspiele für die Weser-Boys. Dabei gelangen ihm acht Torvorlagen und fünf Treffer. Der Vertrag des Angreifers mit Bremen läuft noch bis Sommer 2014.       

Derweil wollen sich Tom Trybull und Felix Kroos, trotz der großen Konkurrenz im Bremer Mittelfeld. Der Trainer hatte neulich angedeutet, die beiden zu verleihen, damit sie Spielpraxis erlangen. Kroos gehe aber „fest davon aus, dass ich diese Saison hierbleibe.“ Auch sein Kollege Trybull ist zuversichtlich, Einsatzzeiten in Bremen zu bekommen. „Wenn ich gesund war, dann habe ich auch gespielt. Deswegen mache ich mir da eigentlich keine Sorgen.“

Auf den Positionen der beiden im defensiven Mittelfeld plant Dutt bisher aber eher mit Cedrick Makiadi und Mehmet Ekici. Außerdem stehen Clemens Fritz, Aleksandar Stevanovic, der aktuell verletzte Philipp Bargfrede, Zlatko Junuzovic und Aleksandar Ignjovski als Alternativen zur Verfügung.

Am 9. August startet die Bundesliga in die neue Saison. Dann wird Fußball live an den Wochenenden wieder die Zuschauer begeistern. Ob die Bremer in der kommenden Spielzeit wieder im Abstiegskampf stecken, oder sich in der oberen Tabellenhälfte etablieren können, wird sich noch zeigen. Bei den Bundesliga Wetten auf der Homepage von bet365, kann man nachschauen, wie die Chancen für Werder stehen.

Dienstag, 18. Juni 2013

Monaco bietet Ronaldo Rekordgehalt



Der AS Monaco soll laut Medienberichten bereit sein, für Cristiano Ronaldo von Real Madrid eine Rekordsumme auf den Tisch zu legen. Der Superstar würde zudem bei den Monegassen 20 Millionen Euro jährlich verdienen - steuerfrei. Wird Ronaldo diesem Angebot widerstehen können?

Nicht nur der Stürmerstar würde von dem Deal profitieren. Die kolportierte Offerte des AS Monaco an Real soll sich laut der englischen Zeitung „Independent“ auf 100 Millionen Euro belaufen. Das sind sechs Millionen Euro mehr, als Real 2009 für den Portugiesen an Manchester United gezahlt hatte: Ein neuer Rekordwert im Profifußball.

Dem Bericht zufolge beobachtet Monaco die Verhandlungen zwischen dem Spieler und Real Madrid über eine mögliche Vertragsverlängerung über 2015 hinaus. Sollten sich Ronaldo und sein aktueller Verein nicht bis Ende Juli, Anfang August, einig werden, will der Klub aus dem Fürstentum das genannte Mega-Angebot abgeben.

CR7 soll sich in der spanischen Hauptstadt derzeit nicht besonders wohl fühlen. Der Grund: Er fordert mehr Gehalt. Im Fürstentum würde er insgesamt wohl das Doppelte bekommen als momentan. In Madrid verdient Ronaldo ca. zehn Millionen Euro netto. Im  Steuerparadies Monaco würde ihm wesentlich mehr bleiben vom Brutto-Lohn, denn hier gibt es keine Einkommenssteuer. Zudem ist der AS, der in der abgelaufenen Saison in die erste französische Liga aufgestiegen ist, seit 2011 im Besitz eines russischen Milliardärs, der die Monegassen schon finanzkräftig unterstützt hat. Mit seinen Geldern haben sie in der laufenden Transferperiode bereits Stürmerstar Falcao für 60 Millionen von Atletico Madrid, James Rodriguez für 45 Millionen vom FC Porto und Joao Moutinho, ebenfalls von Porto, für 25 Millionen Euro verpflichtet. Dazu kommt Ronaldos Landsmann Ricardo Carvalho ablösefrei von Real. Geld scheint hier wahrlich keine Rolle zu spielen.

Nachdem schon Paris St. Germain letzte Saison finanzkräftig aufgerüstet hat, macht jetzt auch der AS mit ausländischen Millionen in der Ligue 1 ernst. Doch dass Ronaldo Real verlässt, ist noch alles andere als sicher. In 199 Pflichtspielen für die Madrilenen hat er 201 Tore geschossen und 61 weitere vorbereitet. Ein unglaublicher Wert, weshalb ihn Real-Präsident Florentino Perez nur ungern ziehen lassen würde. „Mein Ziel, das Ziel aller Real-Fans und auch das Ziel von Cristiano ist es, dass er noch lange in Madrid spielt“, ließ dieser am Montag verlauten. So soll sein Nettogehalt beim spanischen Vizemeister laut Medien von zehn auf 18 Millionen Euro angehoben werden. Mehr Sportnachrichten und Informationen über die heiße Transferphase finden sie hier.      

Trotz der hochklassigen Neuzugänge bei Monaco, hätte Ronaldo bei Real immer noch die besseren sportlichen Aussichten, da sein aktueller Verein bei allen Wettbewerben, egal ob national oder international, stets zu den Topfavoriten zählt. Das sagen auch die Fußball Quoten aus, die man auf der Website von bet365 nachlesen kann. Da er sowieso schon zu den Bestverdienern im Profifußball zählt, sollten ihn Erfolge und Titel mehr interessieren als das Finanzielle.  

Freitag, 24. Mai 2013

BVB plant weiter am zukünftigen Kader



Borussia Dortmund steht derzeit finanziell gut da und hat mit dem Götze-Transfer zum FC Bayern München die Kasse im großen Stil aufgebessert. Der BVB könnte somit viel Geld aufbringen, um seinen Kader im Sommer aufzurüsten. Hier die neuesten Gerüchte:

Dortmund hat offenbar großes Interesse an Werder Bremens Innenverteidiger Sokratis. Laut Medienberichten steht der Transfer des Griechen kurz vor dem Abschluss. Zuvor galt Bayer Leverkusen als heißester Favorit auf die Verpflichtung des 24-Jährigen.

Wie der „Kicker“ berichtet, soll Sokratis sich umentschieden haben und nicht wie angenommen zur Werkself, sondern zum Champions-League-Finalisten wechseln. Das Fußballmagazin beruft sich auf „eine sichere Quelle“. Es gehe nur noch um Ablösemodalitäten. Offenbar kam der Wechsel zu Bayer Leverkusen nicht zustande, weil sich der Verein mit Werder Bremen über die Ablösesumme uneinig war. Die Hanseaten wollen demnach eine zweistelligen Betrag für den Griechen, der erst 2011 an die Weser gewechselt war und dort noch einen Vertrag bis 2016 hat.

In Dortmund soll Sokratis die Lücke füllen, die Felipe Santana hinterlässt, sollte er zum Revierrivalen Schalke 04 wechseln.

In der Offensive gilt ein Belgier aus der Premier League vom FC Chelsea als heißer Kandidat für Dortmund. Nein, nicht Kevin de Bruyne, sondern Romelu Lukaku. Der Stürmer äußerte sich angetan von der Bundesliga und vor allem von den „Schwarz-Gelben“. Er müsse sich „noch weiter entwickeln, und dafür brauche ich in der nächsten Saison Spielzeit. Ein Wechsel nach Tottenham? Nein, das ist nicht möglich, weil sie ein direkter Konkurrent von Chelsea sind. Ein Wechsel nach Deutschland? Zu Schalke oder Dortmund? Dortmund wäre eine gute Wahl, vor allem weil der Klub noch die Champions League gewinnen könnte“, sagte der 20-Jährige Goalgetter gegenüber den Sport News der „Extra Time“.

Allerdings will Chelsea den Belgier nur auf Leihbasis für ein Jahr gehen lassen, was dem BVB nicht schmecken wird. Diesen Deal würden einige englische Erstligisten aber zu gern eingehen. Darunter auch West Ham United. „Lukaku wäre ein Leihgeschäft. Wir würden ihn eventuell im Jahr darauf kaufen, falls Chelsea entscheidet, dass sie ihn nicht wollen“, bestätigte David Sullivan, einer der beiden United-Vereinspräsidenten, das Interesse in einem Fußball live Kommentar mit dem „Mirror“.

Der Belgier war diese Saison von Chelsea an West Bromwich Albion ausgeliehen, wo er in 35 Ligaspielen 17 Tore und sieben Vorlagen beisteuerte. In London hat er noch einen Vertrag bis 2016. Sein Marktwert wird auf ca. 19 Millionen Euro geschätzt. Sollte auch Lewandowski die Dortmunder verlassen, wäre Lukaku wohl ein passender Ersatz.

Donnerstag, 23. Mai 2013

CL, das Finale: Borussia Dortmund vs FC Bayern München, in 1 Minute

Wer hätte das gedacht: 50 Jahre Bundesliga, und als Geburtstagsgeschenk kommt der diesjährige Champions-League Sieger aus Deutschland - soviel kann man auf jeden Fall schon sagen.
Coca Cola, bzw. Coke Zero haben mal wieder ein schönes Video zusammengeschnitten, und aus 50 Jahren Bundesliga eine Minute mit Spielern wie Robben, Beckenbauer, Müller oder Hummels, Kohler und Sahin gemacht.
Freuen wir uns auf Samstag...